Wanderausstellung im Rahmen des Abschlussberichts der Wahrheitskommission in Kolumbien

Im Rahmen der "Bonner Friedenstage" und der Interkulturellen Woche 2022

Die Ausstellungsstücke sind das Ergebnis eines Erinnerungsprozesses mit in Deutschland lebenden Kolumbianerinnen und Kolumbianern, die durch ihre persönlichen Geschichten die Auswirkungen, die Spuren, die Narben und die Art und Weise widerspiegeln, wie sie die Folgen des bewaffneten Konflikts verarbeiten. Ein Konflikt, der nicht beendet ist und sich im ganzen Land von Tag zu Tag verschärft.

Die Ausstellung gibt den Opfern des bewaffneten Konflikts, die nach Deutschland ins Exil gehen mussten, Sichtbarkeit und Anerkennung. Sie dient dazu, den Prozess und die Arbeit der
Wahrheitskommission in Deutschland bekannt zu machen.

Herzlich laden wir Sie zur Ausstellungseröffnung ein:

Freitag, 2. September 2022, 18.30 Uhr
MIGRApolis - Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, Bonn

Referentin: Alexandra Bisbicus
Veranstalter: COLPAZ – Frieden für Kolumbien, Nodo Alemania Berlin, Ev. Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn
Infos und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Ausstellung kann bis zum 28.09.2022 im MIGRApolis - Haus der Vielfalt besichtigt werden. 

Programm der Bonner Friedenstage 2022


 

Musikfestival „Odessa Classics“

Benefizkonzerte von 5. Juli bis 23. August im Beethoven-Haus Bonn -
Karten für Geflüchtete

Unter die Haut gehende Klänge füllten den Kammermusiksaal Herrmann J. Abs, welcher wie ein antikes Theater halbrund gebaut ist. Der Konzertsaal wurde 1989 eröffnet aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Vereins Beethoven-Haus Bonn, er befindet sich direkt neben dem Geburtshaus Ludwig van Beethovens.

Die Benefizkonzert-Serie „Odessa Classics und Beethoven-Haus Bonn“ präsentiert jede Woche ein vielfältiges musikalisches Programm von Musikerinnen und Musikern aus der Ukraine, die wegen des Krieges in ihrer Heimat in Notlage gelangt sind und nun in Bonn ein neues Zuhause gefunden haben.

Die nächsten Konzerte finden am 25. Juli, 2. August, 9. August und 23. August im Kammermusiksaal statt.

Ein Kartenkontingent für Interessierte aus der Ukraine wurde bereitgestellt.

Konzert für Ukrainer Gediminas Gelgotas, Klavier und Janusz Wawrowski, Violine. Foto: N. Muentnich


 

Programm der Interkulturellen Woche 2022

Das Programm des diesjährigen Interkulturellen Woche steht nun fest und ist seit heute (25.07.2022) online.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme und laden Sie herzlich ein, die vielfältigen Veranstaltungen zu besuchen.

Die Druckversion des Programms und Plakates wird in den nächsten Tagen verfügbar sein und kann bei uns bestellt bzw. abgeholt werden:

EMFA / Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
Telefon: 0228 / 697491, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Programm IKW 2022.pdf

Plakat_pdf

Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.interkulturellewoche.de 


 

Aktivitäten im Rahmen des Ukraine-Projektes

Leuchtturm Mariupol - Patenschaft und Hilfe für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine

Aktion Mensch          EMFA Logo

Sozialberatung

Im Rahmen des Projektes bieten wir Sozialberatung für Geflüchtete, Kinder und Jugendliche aus der Ukraine an:

Jeden Montag, 12:00 - 14:00 Uhr
Ort: MIGRApolis - Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18 (Erdgeschoss), 53111 Bonn-Innenstadt
Telefon: 0228 - 69 74 91

Wir freuen uns, Ihnen helfen zu können. 

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Begegnungscafé

Im Begegnungscafé haben Sie die Möglichkeit, sich kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen.

Ort: Kreuzkirchengemeinde, An der Evangelischen Kirche 6, 53113 Bonn (am Kaiserplatz)

Wir freuen uns auf Sie! 

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Sprachlernkurs

Spielen - Unterhalten - Lernen

Deutsch lernen und das Gelernte wiederholen, durch spannende Lernspiele, Schreibübungen, kleinere Ausflüge und jede Menge Spaß, bietet im Rahmen des Projektes der Bildungskreis für Kinder vom 7. bis zum 11. Lebensjahr.

Der Unterricht wird im Rahmen des Ferienprogramms stattfinden.

Wann? Vom 20. Juli bis 5. August 2022, jeden Mittwoch und Freitag von 12:00 bis 14:00 Uhr
Wo?: MIGRApolis - Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16 - 18, 3. OG, 53111 Bonn

Liebe Kinder, wir freuen uns auf Euch! 


 

Hoffnung und Trauer ins Gesicht geschrieben

Warum sind wir hier?
Geflüchtete aus der Ukraine erzählen über ihre Flucht nach Deutschland.
Fotoausstellung und Publikation: Bildreihen und Texte

Projektbild Hoffnung 

Ukrainische Musikjugendgruppe aus Kiew zu Gast bei der Bonner Buchmesse Migration 2007; Bild: Archiv EMFA / Integrationsagentur

Neues Projekt der EMFA / Integrationsagentur

Täglich überschreiten Menschen Grenzen, sowohl kulturelle als auch persönliche; viele von denen auf der Flucht vor Kriegen, Klimawandel und Krisen.

Mit dem Projekt „Warum sind wir hier?“ werden Geflüchtete aus der Ukraine porträtiert und ihre Geschichten dokumentiert. „Warum sind wir hier?“, diese Frage wird aus der Sicht der Geflüchteten eine Antwort finden, bevor wir sie ihnen stellen. Die Geflüchteten erzählen über die Gründe ihrer Flucht nach Deutschland. Der durch Russland entfachte Krieg führte dazu, dass Hunderttausende Menschen aus der Ukraine nach Deutschland kamen. Auch in Bonn leben mit uns seit dem Kriegsausbruch ein paar Tausend geflüchtete Kinder, Frauen und Ältere.

Die Begegnung mit den Geflüchteten aus der Ukraine eröffnet uns eine andere Tür und erweitert unseren Horizont, dass die Fluchtgründe der Geflüchteten sehr unterschiedlich sind. Dennoch haben alle Geflüchteten eins gemeinsam: Leid, Schmerz, Tod und Elend, die durch den Krieg verursacht wurden. Jeder Geflüchtete hat eine andere Erfahrung seines Lebensschicksals, die er mit sich lebenslang trägt… Es bleiben immer Erinnerungen zurück, mit denen jeder unterschiedlich umgeht.

Eine Besonderheit des Projektes ist es, Lebensgeschichten der Fotografierten in den Raum zu stellen, darzustellen, was sie in dem Moment denken, fühlen sowie die Geschichte ihrer Flucht und Vertreibung aus ihrer Heimat in Bild und Text setzen.

Wie fühlt man sich, wenn man von einem Tag auf den anderen alles verliert, man sich selbst in Gefahr befindet und seine Heimat verlassen muss? Empfindet man das eigene Leben im Zufluchtsland als segensreich oder als verflucht? Kann sich ein als verflucht empfundenes Leben in ein segensreiches verwandeln? Wird das Zufluchtsland eine neue Heimat sein? Oder hofft man, dass man so schnell wie möglich nach Hause zurückkehrt? Allen Geflüchteten bleibt die Hoffnung, in Frieden und Würde zu leben.

Die porträtierten Geflüchteten aus der Ukraine werden uns mit Erzählungen neue Perspektiven aufzeigen, wie wir mit anderen Menschen umgehen sollen. Durch Begegnung schaffen wir neue Räume, die anderen kennenzulernen und gemeinsam in Frieden zu leben.

Mit dem Projekt wird die menschliche Ebene der Flucht und Vertreibung in der Gegenwart auf vielfältige Weise sicht- und erlebbar gemacht. Dabei entstehen Tiefe, Öffnung und Vertrautheit zugleich.

Innovativ an diesem Projekt ist, dass die emotionalen und rationalen bzw. Wissensinhalte miteinander verwoben werden und sich gegenseitig ergänzen, damit die durch Krieg erlebte Traurigkeit, das Leid und auch die Hoffnung uns hier die Tür öffnen, damit wir aus der Perspektive derer, die vor Krieg geflohen sind, lernen, was Kriege verursachen.


 

Neues Projekt „Gemeinsam Wohnen in Bonn“ (GeWiB)

Ehrenamtliche gesucht 

Das Projekt „Gemeinsam wohnen in Bonn“ GeWiB ist Mitte Mai 2022 unter der Trägerschaft der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur gestartet.

Kooperationspartner sind das Diakonische Werk Bonn und Region sowie der katholische Kirchengemeindeverband Bad Godesberg. Finanziert wird das Projekt zu einem großen Teil vom Amt für Integration und Vielfalt der Stadt Bonn. 

Das Ziel des Projektes ist es, ehrenamtliche Pat*innen zu gewinnen und zu begleiten, die geflüchtete Menschen bei der Wohnungssuche unterstützen. Denn der Wohnungsmarkt in Bonn ist bekanntlich sehr angespannt. Es ist besonders schwer für geflüchtete Menschen, eine neue Wohnung zu finden. Viele von ihnen leben seit Jahren in städtischen Gemeinschaftsunterkünften. 

Genau hier setzt das neue Projekt GewiB an: Ehrenamtliche Pat*innen für die Wohnungssuche können durch ihre Unterstützung praktische Hilfe leisten und machen gleichzeitig durch ihren Einsatz deutlich, dass geflüchtete Menschen in ihrer prekären Situation nicht allein gelassen werden und dass Anteil an ihrem Schicksal genommen wird. Das Thema Wohnungssuche für geflüchtete Menschen erfährt dadurch eine gesamtgesellschaftliche Relevanz. 

Die Ehrenamtlichen werden durch zwei Koordinator*innen des Projektes unterstützt: Ibrahim Al-Haifi (in Bad Godesberg) und Zsófia Poták (in Bonn-Innenstadt). In festen Sprechstunden leiten sie die Ehrenamtlichen an, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite und tragen so zu einem guten Gelingen der übernommenen Patenschaften bei. Für die Freiwilligen sind zudem eine Schulung zu relevanten Themen und Austauschtreffen geplant. Bei Bedarf können auch Sprachmittler*innen mit ins Boot geholt werden. 

Wir erreichen unsere Zielgruppen der Ehrenamtlichen primär über bestehende Ehrenamtspools und Kirchengemeinden. Überwiegend werden geflüchtete Menschen aus Sammelunterkünften in Zusammenarbeit mit Sozialarbeiter*innen im Rahmen des Projektes unterstützt. 

Haben Sie Lust, das Projekt als Ehrenamtliche*r zu unterstützen? 

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Bitte nehmen Sie Kontakt auf zu Ibrahim Al-Haifi oder Zsófia Poták unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0157 3394 5702. 

Die Projektkoordinatoren stellen sich vor:

Ibrahim Al-Haifi 

thumbnail Al Haifi Ibrahim 2

Mein Name ist Ibrahim Al-Haifi. Ich arbeite schon seit 2016 als Ehrenamtlicher in der Flüchtlingshilfe in Bonn. In diesen Jahren habe ich geflüchtete Familien dabei unterstützt, sich an ihr neues Zuhause zu gewöhnen und sich langsam in Deutschland zurechtzufinden.

Obwohl es Anlaufstellen für die Wohnungssuche in Bonn gibt, wird es immer schwieriger, für Familien aus städtischen Sammelunterkünften eine Wohnung zu mieten. Ich bin überzeugt, dass wenn diese Familien kein normales Zuhause finden, Integration in die Gesellschaft nicht erreicht werden kann.

Als ich von dem Projekt “Gemeinsam Wohnen in Bonn – GeWiB“ gehört habe, war ich mir sicher, dass das ein wichtiger Bestandteil sein wird, diesen Familien zu helfen, sich endlich in ihrer neuen Heimat zuhause zu fühlen. Ich hoffe mit meiner Beteiligung als Koordinator der Ehrenamtlichen, die an diesem Projekt in Bonn-Bad Godesberg und Umgebung arbeiten werden, einen positiven Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderung beizutragen.

Zsófia Poták 

thumbnail Poták Zsófia 2

Mein Name ist Zsófia Poták. Ich unterstütze das Projekt „Gemeinsam Wohnen in Bonn“ (GeWiB) als Koordinatorin für ehrenamtliche Pat*innen für die Wohnungssuche (in Bonn). Besonders Menschen mit Migrationsgeschichte und geflüchtete Menschen haben es sehr schwer, eine Wohnung zu finden. Ich setze mich in diesem Projekt dafür ein, dass über die Unterstützung durch Ehrenamtliche die Chancen für geflüchtete Menschen bei der Wohnungssuche verbessert werden. Denn es ist wichtig, dass die Stadtgesellschaft auf die prekäre Wohnungssituation von geflüchteten Menschen in Bonn aufmerksam wird.

Logo EMFA  Logo DiakonieLogo Kirchenkreis Bonn

Logo Kirchengemeindeverband Bad GodesbergLogo Runder Tisch Bad Godesberg        Logo Stadt Bonn  Mieterbund

 


Vielfaltsfest

Am 12. Juni 2022 fand als alljährliche traditionelle Bonner Vielfaltsfest statt.

Auch die EMFA / Integrationsagentur beteiligte sich gemeinsam mit dem Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V. unter dem Dach des MIGRApolis – Hauses der Vielfalt mit einem Stand an dem Fest.

Vielfaltsfest 1  Mitarbeiterinnen des Hauses am Stand von EMFA und BIM; Foto: Hıdır Çelik

Vielfaltsfest 2  

Katja Dörner, Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn, besuchte unseren Stand (hier mit Dr. Hıdır Çelik); Foto: René-Marius Westfehling


 

Einladung zur zoom-Veranstaltung: „Pflege und Migration“

ACHTUNG!!! Neuer Termin!!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie gerne zu einem gemeinsamen Austausch rund um das Thema `Pflege und Migration` einladen.

Hintergrund ist eine verstärkte Nachfrage von älteren Zugewanderten und ihren Angehörigen nach Angeboten und Unterstützung für das Leben im Alter (z. Bsp. Leistungen der Pflegeversicherung).

Wir möchten bei diesem Treffen mit Ihnen erörtern:

- Welche Bedarfe nach kultursensiblen Angeboten und Beratung bestehen, bzw. sehen Sie?

- Können wir gemeinsam Hilfe und Aufklärung organisieren?

- Kann unser Bonner Netzwerk „Flucht, Migration und Behinderung“ (beispielsweise durch Informationsveranstaltungen) Unterstützung leisten?

Der Austausch findet statt über zoom am:

· Dienstag, den 23. August 2022 von 10.00 - 12.00 Uhr.

Der zoom Zugang wird nach Anmeldung rechtzeitig zugesandt

Anmeldungen und Nachfragen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundlichen Grüßen
J. Michael Fischell (Dipl.Soz.Wiss.)
Für das Bonner Netzwerk Migration, Flucht und Behinderung


 

"Markt der Möglichkeiten": 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Am 17. Mai 2022 fand in der Gesamtschule Bonns Fünfte in Bonn-Kessenich ein "Markt der Möglichkeiten" zum Thema "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" mit einem Bühnenprogramm statt. Dabei sind Zeitzeugen und Jugendliche mit Beiträgen zum Thema zu Wort gekommen.

Die EMFA / Integrationsagentur beteiligte sich an der Veranstaltung im Rahmen ihres Projektes "Gemeinsam gegen Hass und Antisemitismus in Bonn" mit Roll-ups, auf denen Aussagen gegen Judenfindlichkeit zu sehen sind. 

Es ist und bleibt immens wichtig, sich mit Aktionen wie dieser des Problems bewusst zu werden und im Engagement nicht nachzulassen. Wir werden weiterhin bereit sein, bei Anfragen mit unserer Ausstellung in Schulen zu gehen und mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. 

Bonns Fünfte 5 1600  Bonns Fünfte 7 1600  Bonns Fünfte 9 1600

Dr. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA / Integrationsagentur, im Gespräch mit Jugendlichen und mit der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Bonn, Dr. Margaret Traub (rechtes Bild, 2.v.l.);
Fotos: Ulrich Püschmann


 

Ukrainische Kinder entdecken Bonn während der Ferienbetreuung

Vom 19. bis 21. April 2022 hat das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM e.V.) gemeinsam mit der EMFA / Integrationsagentur ein Ferienangebot für ukrainische Kinder im MIGRApolis angeboten. Neun Kinder zwischen 8 und 12 Jahren waren an den drei Tagen zusammen unterwegs und entdeckten Bonn.

Unter der Leitung von Anna Graf und mit der Unterstützung von mehreren Ehrenamtlichen konnten sich die Kinder in einer Stadtführung auf den Spuren Beethovens ein Bild von der Stadt machen und den weltberühmten Komponisten besser kennen lernen. Der anschließende Besuch im Beethovenhaus beeindruckte sie sehr. Am letzten Tag standen Sport und Spiele auf der Hofgartenwiese auf dem Programm. Dabei konnten sich alle noch mal richtig austoben und die Ferien in vollen Zügen genießen.

Wir danken allen Beteiligten für die schöne Zeit sowie unseren Privatspender*innen und weiteren Förderern für die finanzielle Unterstützung.

(Text: Marianne Hanke Barajas, BIM e.V.)

Ansprechpartnerinnen:

Anna Heinzel (BIM e.V.)
Carina Pfeil (EMFA / Integrationsagentur)

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