TEleon: Bonner Netzwerk Flucht, Migration und Behinderung

Bonner Netzwerk Flucht, Migration und Behinderung
Rufen Sie uns an!

Wir beraten Sie zu Ihren Fragen, zum Beispiel:

- Wie stelle ich einen Antrag?
- Wo erhalte ich Geld, wenn ich eine Behinderung habe?
- Welche Hilfe bekomme ich, wenn ich chronisch krank bin?
- Was mache ich, wenn ich Pflege brauche oder suche?

Montag, 15. November 2021, 9-12 Uhr und 15-18 Uhr

Telefonnummern abhängig von gewünschter Sprache:

Deutsch: 0228 – 928 947 04

Kurdisch und Türkisch: 0228 - 69 74 91
Arabisch: 0152 - 564 33 704

TEleon Bonner Netzwerk Flucht, Migration und Behinderung

Wir sind dabei:
- Behinderten-Gemeinschaft Bonn e.V. (Behindertenbeauftragte der Bundesstadt Bonn)
- Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe e. V.
- Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Köln und das südliche Rheinland
- Alzheimergesellschaft Bonn Rhein/Sieg e.V.
- Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur
- Herr Khalid Eldanaf, Dipl. Sozialpädagoge und Berufsbetreuer in Bonn
- Frau Ulrike Graepp, Dipl. Sozialarbeiterin /„Selbsthilfegruppe Geflüchtete/Migrant*innen mit Behinderungen u/o gesundheitlichen Einschränkungen"

Flyer Deutsch

Flyer Kurdisch

Flyer Arabisch

Flyer Türkisch


 

Geflüchtet sein – vor, während und nach Corona

Donnerstag, 4. November 2021, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn

Geflüchtet sein vor, während und nach der Corona-Pandemie. Es wird über die Situation berichtet und über die Folgen reflektiert. Wie ist das Vorgehen ethisch, juristisch, politisch zu bewerten?

Leitung: Priv. Doz. Dr.Hidir Celik u. Pfr. Dirk Voos,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 0228/69 74 91

Veranstalter: Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur

Anmeldeschluss: 30.10.2021 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Buchvorstellung: 60 Jahre Arbeitsmigration...

... aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland

Freitag, 29. Oktober 2021, 19.00 Uhr
im „Migrapolis-Haus der Vielfalt“, Brüdergasse 16 – 18, 53111 Bonn

Begrüßung: Coletta Manemann, Integrationsbeauftragte der Bundesstadt Bonn
Kurze Einführung: PD. Dr. Hıdır Çelik
Impulsreferat: Dr. Mahir Tokatli, Uni Bonn: „Im Schatten der Autokratisierung: Deutsch-türkische Beziehungen in der AKP-Ära“
Songül Kaya, Autorin: Frauen zwischen Herkunfts- und Zielland. Eine kurze wissenschaftliche Analyse über den Individuationsprozess der Migrantinnen aus der Türkei mit nicht-türkischem Hintergrund in
Deutschland
Kurze Lesungen: Lebensgeschichten aus dem Buch
Anschließend: Gespräch und Diskussion

Veranstalter: Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) / Integrationsagentur

Buchvorstellung_2021.pdf


 

13. Bonner Buchmesse Migration 2022

4. bis 6. November 2022, Haus der Geschichte, Bonn 

Header

Vorschläge für Veranstaltungen (Lesungen, Diskussionen, Theater- und Musikaufführungen) können ab sofort an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

Verlage und Initiativen, die sich an der Buchmesse beteiligen wollen, können sich sofort unter der o.g. Adresse anmelden.


 

60 Jahre Arbeitsmigration aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland

60 Jahre Arbeitsmigration

Erfahrungen – Aspekte – Perspektiven

Mit Beiträgen von:

Hıdır Çelik: Einführung
Die Ursachen der Arbeitsmigration aus der Türkei ab 1960 und die Folgen für das Land
Die Entwicklung der deutsch-türkischen Beziehungen seit dem 1. Weltkrieg – Ein Überblick

Mahir Tokatlı: Im Schatten der Autokratisierung: – Deutsch-türkische Beziehungen in der AKP-Ära

Ali Kemal Gün: Gastarbeiter: Gäste, die arbeiten müssen – Arbeiter, die Gäste sind - Eine Paradoxie mit Folgen für alle Beteiligten

Songül Kaya: Frauen zwischen Herkunfts- und Zielland. Eine kurze wissenschaftliche Analyse über den Individuationprozess der Migrantinnen aus der Türkei mit nicht-türkischem Hintergrund in Deutschland

Molla Demirel: Gedanken zu 60 Jahren türkisch-deutscher Migrationsgeschichte

Yılmaz Kahraman: Migration von Aleviten nach Deutschland – ein Vorbild für gelungene Integration sowie gesellschaftliches Engagement in Vereinen, Gemeinden, Kinder- und Jugendverbänden

Hasan Taschkale: Gründe meiner Migration nach Deutschland

Mustafa Seyhan: Ganz andere Geschichte – Student sein in Deutschland in den 60er Jahren

Gülabi Yildiz: Yol – Mein Weg. Meine Migrationsgeschichte als Alevit in Deutschland

Hıdır Çelik: Autobiografie von Emine Balfi, eine Gastarbeiterin der ersten Stunde, „Maulbeerstock und Minirock“

Hıdır Çelik: Mein Vater, der „Gastarbeiter“. Die Geschichte einer Familie

Alixıdır Güntaş: Aus einem Dorf in Dersim nach Deutschland

Hıdır Çelik: Schlusswort

Hıdır Çelik (Hrsg.)
60 Jahre Arbeitsmigration aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland

Erfahrungen – Aspekte – Perspektiven

Broschur, 382 S., 210 x 148 mm,
ISBN: 978-3-945177-91-4, € 16,00
Free Pen Verlag | www.freepenverlag.eu 

Die Buchvorstellung findet am Freitag, dem 29.10.2021 um 19.00 Uhr im MIGRApolis - Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18 in Bonn statt.


 

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Jüdische Zeitreise durch 1700 Jahre Geschichte

EMFA / Integrationsagentur als Kooperationspartner des Projektes

Das Multimedia-Projekt: "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" ist besonders für Schulen konzipiert. Mit dem Projekt wird ein modern gestalteter Trailer für den Schulunterricht gestaltet. Durch neun Stationen soll auf die Jahrhunderte alte Geschichte der Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands aufmerksam gemacht werden, von der Spätantike über das Mittelalter zur Gegenwart.

Jüdisches Leben in seiner Vielfalt, nicht nur die Verfolgungsperspektive und Holocaust, wird in diesen Stationen angesprochen. Die Schüler sollen verstehen, weshalb sich ein Jude heute ausgegrenzt und verfolgt fühlen kann. Der Trailer baut weiter eine Brücke zur heutigen Situation.

Die jüdische Geschichte in Deutschland kommt im Schulunterricht nicht ausreichend vor. Es fehlt die Tiefendimension jüdischer Geschichte. Wir möchten hier Basiskenntnisse zur jüdischen Geschichte Europas vermitteln.

Mit diesem Projekt möchten wir aber auch bestehende Vorurteile und Feindschaften gegen Juden abbauen. Dabei werden wir mit Fotos, Videosequenzen, Animationen und Texten arbeiten, um die Erfahrungen jüdischen Lebens in seiner Vielfalt zu dokumentieren. Dadurch wird eine virtuelle Genealogie entstehen, die im Unterricht benutzt werden kann. Das Leben der Juden im heutigen Deutschland wird sichtbar und erlebbar gemacht.

Die Befindlichkeit der jüdischen Bevölkerung in Deutschland heute ist das abschließende Thema. Dadurch sollen Schüler sensibilisiert werden, keine Schimpfworte in Bezug auf Juden zu verwenden und den im Netz kursierenden Verschwörungsfantasien und judenfeindlichen (etwa im Deutschrap: Farid oder Kollegah) oder rechtsextremen Vorstellungen Sachinformation entgegenzuhalten.

Zudem bietet dieses Multimedia-Projekt den Schülern einen Raum, sich zu Wort zu melden und das Projekt mit eigenen Ideen mitzugestalten.

Kontakte

PD. Dr. Hıdır Çelik
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Dr. Uri Kaufmann
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Ulrich Pueschmann
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Mehr unter: https://www.juedischezeitreise.de  

1700 Jahre Juedisches Leben


 

Interkulturelle Woche zu Ende gegangen

Die diesjährige Interkulturelle Woche in Bonn unter dem Motto #offen geht fand in der Zeit vom 17. bis 29. September 2021 unter der Federführung der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) / Integrationsagentur mit insgesamt elf Veranstaltungen statt.

Feierlich eröffnet wurde die IKW am 17. September 2021 im MIGRApolis – Haus der Vielfalt in der Bonner Brüdergasse. Wie im vergangenen Jahr ist es uns trotz der Corona-Pandemie gelungen, die Eröffnung als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Bedingung für die Teilnahme war, eins von den "3Gs" (geimpft, genesen, getestet) erfüllt zu haben. Dieses Angebot wurde gut angenommen, so nahmen etwa 30 Gäste an der Eröffnungsveranstaltung statt.

Dr. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA / Integrationsagentur als Veranstalter der IKW in Bonn, begrüßte die Teilnehmenden. Er bedankte sich ihnen und bei allen Kooperationspartnern, die es seit 30 Jahren ermöglichen, die Interkulturelle Woche in Bonn durchzuführen. Bundesweit fand die IKW nunmehr zum 46. Mal statt.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten Ahmet Dikme und seine Tochter Narin auf Saz, die traditionelle Lieder aus Anatolien vortrugen und für Begeisterung bei den Anwesenden sorgten.

Im Anschluss an die Eröffnungsfeier sprach Serge Palasie von Eine Welt Netz NRW e.V. in einem Vortrag über den langen Schatten der deutschen Kolonialzeit, der sehr aufmerksam von den interessierten Gästen verfolgt wurde. Es wurde anregend über das Thema diskutiert.

Zwei Tage später, am 19. September, wurde im MIGRApolis - Haus die Ausstellung "Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus" eröffnet, die bis Ende September besichtigt werden konnte.

Weiterer Höhepunkt der IKW war der Gottesdienst am 26. September in der Kreuzkirche mit der anschließenden Verleihung des Marie-Kahle-Preises für ehrenamtliches Engagement ind er Migrationsarbeit. Trotz der am selben Tag stattfindenden Bundestagswahl war die Kreuzkirche gut besucht.

Zum Abschluss der IKW lud Pfarrer Dirk Voos am 29. September online über Zoom zu seiner Andacht „Auszeit“, die sich ebenfalls einer großen Beliebtheit erfreute.

Wir freuen uns, trotz der Unwägbarkeiten der Pandemie die diesjährige Interkulturelle Woche erfolgreich über die Bühne gebracht zu haben und freuen uns schon jetzt auf 2022, wenn wir hoffentlich auf jegliche Einschränkungen verzichten können.

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Fotos: Hıdır Çelik


 

Die unterschiedlichen Erwartungen und Voraussetzungen der Migranten aus dem Mittleren und Nahen Osten

Dienstag, 28. September 2021, 18:00 Uhr

Als ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer begleitet der Referent Dr. med. Hossein Pur Khassalian MigrantInnen seit 2015.

In seinem Vortrag wird er über die unterschiedlichen Erwartungen und Voraussetzungen berichten, die seine Schützlinge aus Syrien, Afghanistan und den Iran mit sich bringen.

Ort: MIGRApolis - Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Eintritt frei
Kontakt: Dr. Med. Hossein Pur Khassalian, Telefon: 02283929799, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Gemeinsam gegen Antisemitismus in Bonn

Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur stellt in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Bonn Porträts und Texte zu Antisemitismus in Bonn aus.

Antisemitismus zeigt sich in Deutschland und auch hier in Bonn wieder deutlicher. Mit dem Projekt „Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus“ geben wir diesem so wichtigem Thema eine Bühne auf den öffentlichen Plätzen unserer Stadt und kommen mit Mitbürger*innen ins Gespräch.

Die Ausstellung zeigt Stellungnahmen von Bonner Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft und Politik zu Antisemitismus sowie jüdischem Leben in Bonn und Deutschland. Ihre Perspektiven waren Auslöser vieler spannender Gespräche mit Passant*innen in den Innenstädten Bad Godesbergs, Tannenbuschs und Bonner Zentrums. Menschen verschiedener Kulturen und Religionen sowie jeden Alters kamen ins Gespräch und stellten Fragen. Viele waren schockiert darüber, dass Antisemitismus wieder so sichtbar geworden ist in unserer Gesellschaft und sprachen der jüdischen Gemeinschaft ihre Solidarität aus. „Es ist traurig, dass so eine Ausstellung nötig ist“, kommentierte ein älterer Herr auf dem Münsterplatz. Es herrschte oftmals Fassungslosigkeit darüber, dass Juden in Deutschland wieder Angst haben. „Das Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland angegriffen werden ist einfach nur erschreckend. Gerade im Angesicht unserer Geschichte“, kommentiert eine junge Frau in Bad Godesberg. Über alle Kulturen und Religionen hinweg zeigte sich bei den Gesprächen ein breiter Konsens über das gemeinsame Ziel: Antisemitismus in unserer Gesellschaft entschieden entgegentreten. „Es ist wichtig allen zu zeigen, dass Antisemitismus hier bei uns nichts zu suchen hat. Jeder muss bei sich im privaten Umfeld anfangen und gegen Hass und Hetze einstehen!“ fasst ein junger Mann die Stimmung von vielen treffend zusammen.

Ziel der Ausstellung war es, jüdischen Menschen in Bonn zu zeigen, dass sie nicht alleine dastehen und Bewusstsein für Antisemitismus bei unseren Mitbürger*innen zu schaffen. In vielen oft intensiven und immer respektvollen Gesprächen konnten wir dies immer wieder erreichen.

Die Porträts werden zum Abschluss des Projekts noch einmal während der Interkulturellen Woche am 19. September im Haus Migrapolis zu besichtigen seien. Zusätzlich wird das Projekt in verschiedenen Bonner Kirchengemeinden ausgestellt werden. Sollten Sie die Ausstellung zeigen wollen, kontaktieren Sie uns gerne. 

Bonn, 12.08.2021
Timon Steger

Artikel im General-Anzeiger Bonn

 

Antisemitismus 1  Antisemitismus 2 Fotos: Hıdır Çelik


 

Dirk Voos – Wachet und betet

Gebete zu Flucht und Migration während der Corona-Pandemie 2020

Wachet und betet

Die Corona-Pandemie erschütterte das gesellschaftliche Leben überall auf der Welt. Aufgrund der besonderen Situation in einer fremden Umgebung trafen und treffen die Auswirkungen Geflüchtete, Migranten und alle, die sich um sie kümmern, sehr. Es entstand eine große Sehnsucht nach Halt. Beten särkt in solchen Krisen spirituell die Resilienz. Beten ist darüber hinaus Solidarität als Eintreten für andere und ihre Sorgen und Nöte.

Vom 8. April bis 21. Mai 2020 bot Dirk Voos jeden Morgen einen Gebetsimpuls mit einer kurzen Erläuterung an. Diese Impulse sind nicht nur ein Zeitzeugnis für die weltweiten Auswirkungen der Pandemie auf Geflüchtete, sie können auch weiter auf die jeweilig aktuelle Situationen übertragen werden und zum Beten anregen.

Free Pen Verlag, Bonn 2021

Klappenbroschur | 118 S. | 1. Auflage 2021 | ISBN 978-3-945177-88-4

€ 10,00

Das Gebetbuch „Wachet und betet“ von Dirk Voos ist ein schönes Dokument dafür, wie gläubige Menschen Gott gegenüber konkret werden - Das Leid und die Sorgen und zugleich die Potenziale von uns allen ihm darlegen und seine Antwort erwarten. So konkret, dass es manchmal wie ein Gebets-Tagebuch wirkt (S. 94/95). Darin liegt ein Stärke des Gebetbuches. Es reizt dazu, es gleich zu tun: Das Geschehen zu analysieren und das Destillat Gott darzubringen. Zugleich aber liegt darin etwas Manna-haftes: Die Analysen und Bitten gehören in ihren zeitlichen Kontext, können und sollen jedoch nicht lange vorhalten. Aber der Weg der Gottesbegegnung, also die Weise, ist nicht an seinen Kontext gebunden. Und darin liegt ein dauerhafter Wert von "Wachet und betet".

Pfarrer Alexander Liermann, Frankfurt