Stadtrundgang

Sehr geehrte Ukrainer/innen,

vielfältig und beeindruckend ist die Stadt Bonn mit ihrer bewegenden Stadtgeschichte.

Wir laden Sie ein zu einem charmanten Rundgang durch die Stadt Bonn am Samstag, dem 26.11.2022.

Treffpunkt: Altes Rathaus Bonn, am Marktplatz, um 11 Uhr.

Voranmeldung erforderlich: Nino Müntnich, Tel. 0173-2189173


Дорогие украинцы,

Город Бонн разнообразен и впечатляет своей трогательной историей.

Приглашаем вас на очаровательную экскурсию по городу Бонн 26 ноября 2022 года.

Место встречи: Старая ратуша Бонна, на рыночной площади, в 11:00.

Необходимо предварительная регистрация: Нино Мюнтних, Тел. 0173-2189173


 

Treffen mit Klaus Gebauer

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlichst am 21. November zu einem Treffen mit dem Künstler Klaus Gebauer ein.

Das Treffen wird im Begegnungscafé für ukrainische Geflüchtete, An der Evangelischen Kirche 6,

am Montag, den 21. November von 17:00 bis 19:00 Uhr

stattfinden.


 

Seminare zum Thema "Trauma"

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich zum Seminar / Workshop ein.

Damit jeder Interessierte auch einen Platz bekommt, bitten wir herzlich um Voranmeldung bis zu 23.11.2022 unter dieser E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

pdf-Plakat

➢ Trauma und Umgang mit traumatisierten Menschen

Seminar von Dr. Gün
Freitag, 25.11.2022 von 10-14 Uhr

Betreuung, Beratung und Behandlung von Menschen, die Trauma-Erfahrungen haben, stellen hohe Anforderungen an die Fachkräfte. Von ihnen wird erwartet, dass sie neben traumasensiblen Fertigkeiten auch über Interkulturelle Kompetenz und Interaktions- und Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Um mit Menschen zu arbeiten, die durch Krieg, Flucht, Vertreibung und Misshandlung traumatisiert sind und unter PTBS bzw. Traumafolgestörungen leiden und individuell vulnerabel sind, müssen die Betreuendenund Behandelnden selber darauf gut vorbereitet sein.

Dazu gehörten Fort- und Weiterbildungen zu dem Themenspektrum „Besonderheiten in der Betreuung, Beratung und Behandlung von Traumata und im Umgang mit traumatisierten Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund“

INHALT

Trauma:

• Definition
• Auslöser
• Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS, F 43.1)
• Dissoziation
• (Mögliche) hilfreiche Umgangsweisen mit traumatischen Erlebnisse
• Behandlung

Umgang mit traumatisierten Menschen als Angehörige:

• Nutzung von vorhandenen Ressourcen
• Umgang mit traumatisierten Kindern
• Personale Kompetenzen und Voraussetzungen

Psychosoziale Aspekte bei der Beratung und Behandlung von Flüchtlingen

Syrien als Beispiel für Herkunftsländern der Flüchtlinge


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zum Seminar / Workshop ein.

Damit jeder Interessierte auch einen Platz bekommt, bitten wir herzlich um Voranmeldung bis zum 09.12.2022 unter dieser E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Traumasensibler Umgang mit Kindern und Jugendlichen

Seminar von Frau Konrads
am Dienstag, 13.12.2022 von 10-14 Uhr

Der Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen,die Krieg, Flucht, Vertreibung, Gewalt, Vernachlässigung etc. ausgesetzt waren oder noch sind, stellt eine besondere Herausforderung für alle Fachkräfte dar. Sie kann das eigene Hilflosigkeitserleben steigern und menschlich wie fachlich an Grenzen führen, insbesondere wenn Traumatisierungen anhaltend sind. Kinder und Jugendliche entwickeln oft harte Überlebensstrategien, die als solche verstanden und gewürdigt werden müssen. Erst so werden sie zugänglich für Veränderung.

Der Workshop soll den Teilnehmer*innen dabei helfen, ein tiefgreifendes Verständnis für diesen Zusammenhang zu entwickeln und somit einen besseren Umgang mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und traumatisierten Familiensystemen zu ermöglichen.

Mögliche Inhalte für den Workshop:

• Folgen psychischer Traumatisierungen in der kindlichen und adoleszenten Entwicklung
• Grundlagen der Kommunikation
• Aspekte der Beziehungsgestaltung mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und deren Eltern
• Stabilisierung als zentrales Aufgabenfeld: Durchführung von Pflegetechniken wie Stabilisierungstechniken, Distanzierungsübungen und Achtsamkeitsübungen
• Ein offenes Miteinander, Gedankenaustausch und Fallbeispiele

Inhouse Schulung

Leitung: Diana Konrads, Fachberaterin für Psychotraumatologie, freiberufliche Dozentin, examinierte Krankenschwester (Alexianer Krefeld GmbH im Zentrum für Psychotraumatologie 2006-2022)


 

Die 13 entpuppt sich als Glückszahl

Bonner Buchmesse Migration vollauf gelungen
Bericht von Bartosz Bzowski

Im Vorfeld der diesjährigen 13. Bonner Buchmesse Migration im Haus der Geschichte stellte sich dem Organisationsteam die Frage, inwieweit sich die Corona-Pandemie auf den Erfolg der Buchmesse auswirken würde. Es gab Befürchtungen, dass die nach wie vor vorsichtige Verhaltensweise eines großen Teils der Bevölkerung dazu führen würde, dass die Veranstaltungen im Rahmen der Buchmesse nicht so gut besucht werden.

Zum zweiten Mal nach 2019 fand die Buchmesse als Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) mit dem Diakonischen Werk Bonn und Region statt. Im Vergleich zu den früheren Buchmessen haben wir die Dauer von vier auf drei Tage (4. bis 6. November 2022) sowie die Anzahl der Einzelveranstaltungen von über 50 auf knapp 30 reduziert, in der Hoffnung, dadurch könnten die einzelnen Veranstaltungen besser besucht werden.

Die Bedenken und Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet! Im Gegenteil, die Buchmesse wurde sehr gut besucht und angenommen. Einige Veranstaltungen besaßen mehr Publikum als Sitzplätze zur Verfügung standen. Bei der Eröffnungsveranstaltung war der Große Saal voll, und auch das Abschlusskonzert mit dem Kültürklüngel Orkestar erfreute sich großer Beliebtheit.

Es wurde sichtbar, dass in einer Zeit, wo rechtspopulistische Tendenzen in Deutschland und Europa immer weiter zunehmen, ein sichtbares Zeichen für Offenheit, Vielfalt und Toleranz extrem wichtig ist. Der hervorragende Publikumszuspruch erfüllt uns, das Veranstaltungsteam, mit großer Freude und Zufriedenheit.

Die Entscheidung, die Eröffnungsfeier erst am Freitagabend durchzuführen und die Veranstaltungen, mit Ausnahme der Schullesungen, auf das Wochenende zu legen, erwies sich als vollkommen richtig. Dadurch konnten die Besucher*innen die Buchmesse besser erreichen. Außerdem führte die Verringerung der Anzahl der Veranstaltungen dazu, dass weniger als vorher die Qual der Wahl zwischen zwei oder gar mehr parallel stattfindenden Programmpunkten bestanden hatte.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und bei Besucher*innen der Bonner Buchmesse Migration und freuen uns schon auf die 14. Auflage 2024! Herzliche Einladung bereits jetzt!

Bildergalerie (Originalquelle: https://www.facebook.com/messemigration)

Berichterstattung des PEN-Zentrums Deutschland über die Buchmesse


 

Video über das Projekt "Gemeinsam Wohnen in Bonn"

Semer Wahid kommt aus Aleppo in Syrien und sucht für sich und ihre fünf Kinder eine Wohnung in Bonn.

Bisher lebt die Familie in einer Flüchtlingsunterkunft, wo nicht mal jedes Familienmitglied in einem Bett schlafen kann. Bad und Küche teilen sie sich mit 35 anderen Menschen.

So wie Semer Wahid geht es vielen geflohenen Menschen. Wenn ihr bei der Wohnungssuche unterstützen wollt, empfehlen wir euch unser Projekt "Gemeinsam Wohnen in Bonn".

Der Evangelische Kirchenkreis Bonn hat auf seiner Facebook-Seite ein Video über Semer Wahid und ihre Familie gepostet.

Hier könnt Ihr Euch das Video anschauen


 

Leuchtturm Mariupol – Interview mit Projektleiterin Nino Müntnich

Katrin Jürgensen führte ein Interview mit Nino Müntnich, das auf der Seite des Evangelischen Kirchenkreiuses Bonn erschienen ist. 

Sie sind im Rahmen des Projekts „Leuchtturm Mariupol“ zur Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) gekommen. Was ist das für ein Projekt?

Das Projekt „Leuchtturm Mariupol“ wird seit dem 1. Juni 2022 von der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn geleitet, unterstützt von der Aktion Mensch.

Das Bestreben dieses Projektes liegt darin, Kindern und Jugendlichen bis zum jungen Erwachsenenalter zu helfen, die durch den Krieg entstandenen Verletzungen-Traumata zu verarbeiten und in Deutschland Fuß zu fassen, sich zu adaptieren.

Die Hilfe von unserer Seite kommt mit verschiedenen Projektvorhaben.

Das komplette Interview finden Sie unter: 

https://bonn-evangelisch.de/inhalt/leuchtturm-mariopol-interview-mit-projektleiterin-nino-muentnich/


 

Einsamkeit im Alter und in der Fremde

Liebe Kolleg*innen,

ich möchte Sie herzlich zu einer interessanten Zoom -Veranstaltung mit dem (Arbeits-)Titel

„Einsamkeit im Alter und in der Fremde“

einladen!

Termin: Freitag, 16. Dezember 2022 in der Zeit von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen das Thema Einsamkeit beleuchten. Viele Menschen erleben heute die Welt durch Pandemie, Krieg und Klimawandel als unsicheren Ort. Ein Zustand, der vermehrt Ängste, sozialen Rückzug und Depressionen hervorruft. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung wird das Thema Einsamkeit im Alter und das Erleben von Flucht und Migration sein. Konkret wird zu besprechen sein, welche hilfreichen Wege und Angebote der Unterstützung es gibt, um der Einsamkeit zu begegnen und soziale Teilhabe zu sichern.

Erfreulicherweise konnten wir (u.a.) Prof. Dr. Michael Klein vom Deutschen Institut für Sucht und Präventionsforschung in Köln als Referent für unsere Veranstaltung gewinnen. Prof. Dr. Michael Klein wird das Projekt „MIASA – Mittendrin im Alter statt allein“ vorstellen. Ziele dieses Projektes sind niedrigschwellig soziale Teilhabe zu fördern sowie Einsamkeit im höheren Lebensalter vorzubeugen, bzw. sie zu reduzieren. Dr. Hidir Celik hat Migration und Einsamkeit der ältere Migrantengeneration zum Thema und J. Michael Fischell wird zu „Wege aus der Einsamkeit“ referieren.

Ich hoffe, Ihr Interesse geweckt zu haben und würde mich sehr über Ihre Teilnahme freuen!

Anmeldungen sind bereits jetzt möglich, bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Zugang wir rechtzeitig zugesandt. Weitere und nähere Informationen zum Programm folgen.

Eine Veranstaltung des Bonner Netzwerkes Migration, Flucht und Behinderung

Liebe Grüße und alles Gute für Sie!

J. Michael Fischell (Dipl.Soz.Wiss.)
(EMFA / Integrationsagentur Bonn)


 

Tanzkurs "Hip-Hop"

Liebe Kinder, liebe Eltern,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des Projekts "Leuchtturm Mariupol" bieten wir für Kinder von 6 bis 12 Jahren den Tanzkurs "Hip-Hop" an, welcher jede Woche am Mittwoch von 15:00 bis 16:30 Uhr im Wohnheim Bonn-Holzlar stattfinden wird.

Wir freuen uns auf Sie.

Дорогие дети, дорогие родители,
Уважаемые дамы и господа,

в рамках проекта мы предлагаем танцевальный класс «Хип-Хоп» для детей от 6 до 12 лет.
Урок будет проходить каждую неделю в среду с 15:00 до 16.30 в резиденции Бонн-Хольцлар.


 

Die ultimativ letzte Talk-Runde der Bonner Buchmesse Migration für 2022

von Marion Rissart

Die Bonner Buchmesse Migration galoppiert guten Mutes Richtung Eröffnungsfeier, die am 4. November 2022 im Haus der Geschichte stattfindet.

Um auf der Zielgeraden nicht zu schwächeln, gibt es vorab noch eine Talkrunde mit dem Moderator Thomas Dogen und Gästen wie diesen: Johanna Strohmeier von dem Verein Ausbildung statt Abschiebung (AsA Bonn) sowie die mit dem LVR-Institut initiierte Ausstellung „Dazwischen oder schon längst mittendrin“.

Daneben gibt uns der Schriftsteller und Rechtsanwalt Alpan Sagsöz die Ehre, der über sein neues Kinderbuch „The Group – Die coolste Band vom Bosporus“ plaudert. Die Kunstwissenschaftlerin Nino Müntnich führt uns zu Coco Chanel und die 20er Jahre. Last but not least gibt es ein Interview mit Philip Gondecki, hauptberuflich Projektleiter von House of Resources. Aber innerlich brennt sein Herz fürs Musizieren mit dem über Bonn heraus bekannten Kültürklüngel Orkestar.

Gerne reinhören am 31.10.2022 um 21 Uhr auf Radio Bonn Rhein/Sieg. Eine Talkrunde, die Lust auf mehr Bonner Buchmesse Migration macht.

Der Moderator Thomas Dogen bereitet auf das Interview vor. Bildrechte Marion Rissart Der Moderator Thomas Dogen bereitet sich auf das Interview vor.

Sagsöz Alpan Sagsöz

Ganz entspannt in der Vorbereitung Johanna Strohmeier von der AsA Bonn.Bildrechte Marion Rissart Johanna Strohmeier, AsA Bonn

Gondecki  Philip Gondecki vom Kültürklüngel Orkestar

so sieht ein Radiointerview von der Technik aus Bildrechte Marion Rissart So sieht ein Radiointerview von der Technik aus.

Fotos: Marion Rissart


 

Zehn Frauen, sechs Sprachen, ein gemeinsames Frühstück

Bericht von Sophia Zavelberg

Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2022 trafen sich am 21. September zehn Frauen zu einem interkulturellen Frauenfrühstück im Haus MIGRApolis. Eingeladen hatte die EMFA / Integrationsagentur in Kooperation mit der EVA - Evangelischen Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik.

Gemeinsam bei Kaffee und Humus entwickelte sich ein spannender Austausch über vielfältige Themen. Es wurde darüber diskutiert, ob und aus welchen Gründen sich Frauen dazu entscheiden, Mütter zu werden. Weitere Gespräche entstanden nach einer Übung zur Wahrnehmung von Nähe und Distanz im Alltag. Die Frauen reflektierten über die eigenen (physischen und psychischen) Grenzen und den Umgang mit diesen in ihrem täglichen Leben. Neben den persönlichen Geschichten sprachen die Teilnehmerinnen über die aktuelle Lage der Frauen im Iran. Dieses Thema bewegte einige der Teilnehmerinnen sehr.

Innerhalb weniger Stunden wurden neue Kontakte geknüpft und neue Blickwinkel geschaffen. Die Teilnehmerinnen und die beiden Organisatorinnen sind sich einig. Das nächste gemeinsame Frühstück wird für das kommende Frühjahr geplant. Gerne mit weiteren Teilnehmerinnen.