Die Selbsthilfegruppe der EMFA / Integrationsagentur aktiv für „Bonn Inklusiv“

Die Stadt Bonn hat einen Plan, den Behindertenpolitischen Teilhabeplan. Dieser heißt „Bonn Inklusiv“ und hat das Ziel, dass alle Menschen am Leben in der Stadt teilnehmen können. Nun findet eine Bürgerbefragung zum Teilhabeplan „Bonn Inklusiv“ statt, denn die Weiterentwicklung des Teilhabeplans ist wichtig.

Vor einiger Zeit war nun ein Fotograf im Haus MIGRApolis-Haus der Vielfalt und hat mit Mitgliedern unserer Selbsthilfe-Gruppe von geflüchteten/zugewanderten Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen Fotos für eine Plakat-Kampagne der Stadt Bonn im Rahmen von „Bonn Inklusiv“ gemacht.

Nun sind die ersten Plakate im Bonner Stadtgebiet ausgestellt!

Wenn Sie an der Befragung teilnehmen möchten, erreichen Sie die Seite von „Bonn Inklusiv“ unter: www.bonn-macht-mit.de/bonn-inklusiv . Von da aus kommt man auch in die Befragung (Beteiligungsseite).

Auf dieser Seite ist auch unser Foto (und andere schöne Aufnahmen von Gruppen) zu sehen, und es gibt weitere Informationen zu unserer Selbsthilfegruppe (unter dem Lebensbereich Behinderung und besondere Aspekte).

Haben Sie Fragen? Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Projektträger der Selbsthilfegruppe ist die die EMFA / Integrationsagentur. Projektleiter: Dr. Hidir Celik; Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit des Ev. Kirchenkreises Bonn (EMFA) / Integrationsagentur 
Projektkoordination: J. Michael Fischell (Dipl.Soz.Wiss.)
Gefördert als spezifische Maßnahme im Rahmen der KOMM-AN NRW III-Projekte durch die Landesregierung NRW in Kooperation mit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. und der Bundestadt Bonn.


 

Hausaufgabenbetreuung im MIGRApolis-Haus

KEINE LUST, ALLEIN ZU LERNEN?
Wir informieren Eltern über das deutsche Schulsystem.
Wir unterstützen Schülerinnen und Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, bei ihren Hausaufgaben.
Gemeinsam wiederholen wir Unterrichtsinhalte.
Komm vorbei!

MIGRAPOLIS - HAUS DER VIELFALT
BRÜDERGASSE 16-18
53111 BONN

INFORMATIONEN UND ANMELDUNG
BEI INTERESSE MELDET EUCH BEI:
www.migrapolis.de
Michaela Sagert (BIM e.V.)
Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mobil: 0178-5735942

Ein Projekt des BIM e.V. in Kooperation mit der EMFA / Integrationsagentur
Gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung

HA_MIGRApolis_Familien.pdf


 

Miteinander in der Stadt

Ausstellung von Juni bis September 2021 in Bonn
Termine: 12.8., 13.8. und 14.8.

„Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus"

So titelt eine Ausstellung gegen Antisemitismus mit Porträts und Statements von Bonner Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft und Politik.

Unter Federführung der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur ist die Ausstellung, die von der Stabsstelle für Integration der Stadt Bonn gefördert und in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Bonn kuratiert worden ist, seit Mitte Juni in Bonn an verschiedenen öffentlichen Orten zu sehen.

Die Arbeitsgruppe „Gegen rechts“ der Friedenskirchengemeinde in Bonn zeigt die Ausstellung nun auch in den Stadtteilen Kessenich, Dottendorf und der Gronau:

am Donnerstag, 12.8.2021 von 11.30 -14 Uhr
auf dem Fußweg vor dem Posttower,
Kurt-Schumacher-Str.,53113 Bonn

am Freitag, 13.8.2021 von 14 -17 Uhr
auf dem Vorplatz St. Quirin, Quirinstr., 53129 Bonn

am Samstag, 14.8.2021 von 9 -13 Uhr,
Ecke Hausdorffstr./Pützstr., 53129 Bonn

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Sonntag, 15.8.2021, 10 Uhr, Friedenskirche, Franz-Bücheler-Straße 10, 53129 Bonn-Kessenich
„Wir gemeinsam gegen Hass und Antisemitismus“, anschließend Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung.

pdf-Datei

Weitere Termine:

Mittwoch, 11. August: Theaterplatz in der Fußgängerzone Bad Godesberg: 15-18 Uhr

Sonntag, 19. September: Abschlussveranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche im Haus Migrapolis, Brüdergasse 16-18: 12-14 Uhr


 

Enkelkinder erzählen Geschichten über ihre Großeltern

Enkelkinder

Inzwischen sind über 65 Jahre seit den Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Ländern wie Italien, Griechenland, Spanien sowie der Türkei vergangen. Es wurde oft in den gesellschaftspolitischen Diskursen über die erste Generation der Migranten und Migrantinnen diskutiert, wie sie in der Gesellschaft integriert wurde, oder ob sie die Integration verweigert hat.

Die erste Generation wurde oft mit ihrer Anpassungsbereitschaft sowie ihrer Loyalität zu Deutschland oder Integrationsverweigerung beschrieben. Nach über 65 Jahren Migration werden neue Debatten geführt, welchen Einfluss sie auf ihre Kinder und Enkelkinder hat und ausübt. Vielfach wird über die Defizite der ersten Generation debattiert, aber nicht viel über deren Beziehung zu ihren Enkelkindern.

Die demographische Entwicklung in Deutschland zeigt, dass mittlerweile in der zweiten und dritten Generation eine wachsende Heterogenität vorhanden ist. Die Lebenssituation dieser Generationen zeigt sich, je nach Milieu und sozialem Umfeld, unterschiedlich. Diese unterschiedlichen kulturellen wie sozialen Prägungen werden natürlich auch durch die erste Migrantengeneration beeinflusst. Hier haben werden wir auch durch das Projekt feststellen, welche Faktoren, wie Kommunikation zwischen den Generationen, eine Rolle spielen.

EMFA / Integrationsagentur (Hg.)
Enkelkinder erzählen Geschichten über ihre Großeltern
Heft | Klammerheftung | 80 Seiten | 1. Auflage 2021 | ISBN 978-3-945177-89-1
€ 7,50


 

Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus in Bonn

Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur stellt im Rahmen des Antisemitismusprojekts „Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus“ Porträts und Texte zu Antisemitismus in Bonn aus.

Antisemitismus in Deutschland nimmt wieder zu. Juden in Deutschland haben Angst, ihren Glauben in der Öffentlichkeit zu zeigen, jüdische Personen und Institutionen werden Opfer von Angriffen. „Der Einsatz gegen Antisemitismus ist Verpflichtung aller in Deutschland lebenden Menschen“, äußert sich Coletta Manemann, Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn.

In der Ausstellung „Gemeinsam gegen Hass und Antisemitismus“ beziehen Bonner Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft und Politik Stellung zu Antisemitismus in Bonn und Deutschland. Ihre einzigartigen Perspektiven rufen nicht nur zum Nachdenken, sondern direkt zum Handeln auf. Ob in Glaubensgemeinschaften, Schulen, Gedenkstädten oder der Politik: Antisemitismus darf in Bonn keinen Platz haben. „Wir müssen aufstehen gegen Rassismus und Antisemitismus“, fordert Dietmar Pistorius, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bonn. „Für vernünftige Menschen – egal welchen Glaubens oder welcher Herkunft – kann es nur eine Reaktion gegen Antisemitismus und radikales Gedankengut geben: Gemeinsamer Widerstand! Dazu verpflichtet uns nicht zuletzt das Erbe unserer Stadt Bonn als Entstehungsort des Grundgesetzes“, ergänzt Dr. Wolfgang Picken, Stadtdechant Bonn.

Die von der Stabsstelle Integration der Stadt Bonn geförderte und in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Bonn kuratierte Ausstellung wird über den Sommer in den Stadtteilen Bonns auf öffentlichen Plätzen ausgestellt werden.

Am 17. Juni war die Ausstellung in Tannenbusch auf dem Vorplatz des Tannenbusch-Center zu besichtigen (Fotos: Hıdır Çelik)

Tannenbusch 17 06 1

Tannenbusch 17 06 2

Nächste Termine und Orte sind:

08. Juli: Münsterplatz in der Bonner Innenstadt: 15-18 Uhr

11. August: Theaterplatz in der Fußgängerzone Bad Godesberg: 15-18 Uhr

19. September: Abschlussveranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche im Haus Migrapolis, Brüdergasse 16-18: 12-14 Uhr

Bitte beachten Sie den Mindestabstand und tragen Sie eine medizinische Maske.

Ansprechpartner:

Dr. Hidir Celik
(Leiter Ev. Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur), 
Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
Tel.: 0228-697491
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilung_Antisemitismus

Aus aktuellem Anlass:

Wir verurteilen die Anschläge auf Synagogen in mehreren deutschen Städten, unter anderem an unserem Standort Bonn, aufs Schärfste, und wir solidarisieren uns mit den Jüdischen Gemeinden. Weiterhin setzen wir uns für Toleranz und Vielfalt sowie gegen religiös und politisch motivierte Gewalt und Hass ein! 

EMFA / Integrationsagentur

Mahnwache Synagoge   Mahnwache Synagoge 2

Mahnwache vor der Bonner Synagoge am 12. Mai 2021, Fotos: Çelik


 

Konversations-Café wieder geöffnet

Wir freuen uns sehr, dass nach langer pandemiebedingten Unterbrechung das Konversations-Café seit dem 21. Juni 2021 wieder geöffnet ist! 

Jeden Montag von 14.00 bis 16.00 Uhr sind Sie wieder herzlich eingeladen, Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. 

Kleine Texte laden zum Austausch ein und erweitern den Wortschatz. 

Leiterin des Konversationscafés ist Barbara Schlüter, unterstützt wird sie von Samal Hussain und Arejdane El Madani. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Konversationscafe 21 06 Foto: Hıdır Çelik


 

Für den Zugang zu Gesundheit-, Pflege und Teilhabeleistungen

Erklärung des „Bonner Netzwerkes Flucht, Migration und Behinderung“ zum Weltflüchtlingstag 2021

Der Weltflüchtlingstag findet 2021 wie jedes Jahr am 20. Juni statt. In den letzten Jahren hat die Zahl geflüchteter Menschen traurige Höchststände erreicht, Millionen von Menschen waren und sind gezwungen, vor Gewalt und Verfolgung ihre Heimat zu verlassen.

Der Weltflüchtlingstag ist für uns, das „Bonner Netzwerk Flucht, Migration und Behinderung“, Anlass, auf notwendige Änderungsbedarfe an der Schnittstelle Flucht, Migration und Behinderung hinzuweisen.

In Bonn lebt eine wachsende Zahl von Geflüchteten / Zuwanderinnen und Zuwanderern mit Beeinträchtigungen / Behinderung(en) und gesundheitlichen Einschränkungen. Asylsuchende und geduldete Menschen mit Behinderung sind mit vielen Teilhabebarrieren konfrontiert. So ist ihr Zugang zu Teilhabe- und Rehabilitationsleistungen durch das Asylbewerberleistungsrecht in der Praxis eingeschränkt. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die gesellschaftliche und politische Teilhabe Zugewanderter und Geflüchteter mit Behinderung zu verbessern, ihnen mehr Teilhabe an Gesundheit, Prävention, Pflege zu ermöglichen. Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit darf keine Frage des Aufenthaltstitels sein.

Wir sehen aktuell insbesondere folgende Handlungsbedarfe:

- Sprachförderangebote für zugewanderte Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung

Hinreichende Sprachkenntnisse sind die notwendige Grundlage für gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe. Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung und kognitiver Beeinträchtigung benötigen für erfolgreichen Spracherwerb besondere Rahmenbedingungen, die im aktuellen Integrationskursangebot des Bundes nicht abgebildet werden. Durch das Fehlen solcher Angebote wird eine gelungene Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und an der Arbeitswelt verhindert. Es besteht also Handlungsbedarf in der Entwicklung bedarfsgerechter Sprachförderangebote für zugewanderte Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung.

- Identifizierung behinderungsspezifischer Schutzbedarfe geflüchteter Menschen

Die 16. Integrationsministerkonferenz (IntMK) am 29. April 2021 betonte, dass geflüchtete Menschen mit Behinderung einer besonderen Schutzbedürftigkeit unterliegen und einen entsprechenden Anspruch auf Versorgung im Rahmen der Erstaufnahmestrukturen haben. „Eine wesentliche Voraussetzung, um ihrer besonderen Schutzbedürftigkeit gerecht zu werden, ist die systematische Identifizierung entsprechender Schutzbedarfe innerhalb der Erstaufnahmestrukturen.“, so die Konferenz. Aktuell findet diese Identifizierung behinderungsspezifischer Schutzbedarfe im Rahmen des Asylaufnahmeverfahrens, entgegen Deutschlands unionsrechtlicher Verpflichtung (EU-Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU, Art. 22), nicht systematisch statt. Bleiben Schutz- und Unterstützungsbedarfe jedoch unsichtbar, hat das massive Folgen und Auswirkungen auf diverse Ebenen, sei es Unterbringung, Infektionsschutz, Beschulung, Zugang zu notwendig medizinischen und Leistungen der Rehabilitation und Teilhabe u.a.

Wir befürworten daher die Empfehlung der IntMK an den Bund ein einheitliches Verfahren zur Identifizierung behinderungsspezifischer Schutz- und Unterstützungsbedarfe zu ermöglichen. Die notwendige Identifizierung besonderer Schutz- und Unterstützungsbedarfe geflüchteter Menschen mit Behinderung darf nicht dem Zufall überlassen werden.

Haben Sie Fragen zum Netzwerk und/oder möchten Sie mitmachen, nehmen Sie gerne Kontakt auf!
Kontakt zum Netzwerk: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundliche Grüßen
i. A. des Netzwerkes
J. Michael Fischell (Dipl.Soz.Wiss.) /Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur

Erklärung_16_06_2021


 

Schutz gegen sexualisierte Gewalt

Durch das Kirchengesetz der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) zum Schutz vor sexualisierter Gewalt vom 15. Januar 2020 ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) / Integrationsagentur Bonn zum Schutz vor sexualisierter Gewalt verpflichtet. Dieses Anliegen, das uns immer schon wichtig war, verlangt Präventions-, Interventions-, individuelle Unterstützungsmaßnahmen und institutionelle Aufarbeitungsprozesse. Ein entsprechendes, an die Arbeit der EMFA angepasstes Schutzkonzept, wird zurzeit durch eine Arbeitsgruppe erstellt und soll Ende 2021 veröffentlicht werden.

Ansprechpartner*innen der EMFA / Integrationsagentur, die jede und jeder vertraulich kontaktieren kann, sind:

Carina Pfeil: 0174 1658544, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dirk Voos: 01520 63127 40, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auch für den Evangelischen Kirchenkreis Bonn stehen zwei Ansprechpartner*innen bereit:

Thomas Dobbek und Maria Heisig

von der Evangelischen Beratungsstelle, Tel.: 0228 6880 150.

Mit freundlichen Grüßen

Hidir Celik
(Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur)

Carina Pfeil
(Koordinatorin für Flüchtlingsarbeit und Ehrenamt)

Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur
Brüdergasse 16-18 - 53111 Bonn

Tel.: 0228 697491
Mobil: 0174 1658544

Infobrief_Schutzkonzept_gegen_sexualisierte_Gewalt_EMFA_Juni_2021


 

Inklusion - eine Frage des Aufenthaltstitels?

Einladung zur fachpolitischen Veranstaltung am 09.06.2021

Am Mittwoch, dem 09.06.2021, findet unsere fachpolitische Online-Tagung „Inklusion - eine Frage des Aufenthaltstitels? Geflüchtete Menschen mit Behinderung zwischen Asyl- und Teilhaberecht“ statt.

Programm der Veranstaltung

Wir freuen uns sehr über die zahlreichen (aktuell 350 !!!) Anmeldungen. Diese bestätigen das breite Interesse an der Schnittstelle Flucht und Behinderung sowie die Relevanz des Themas. Um Sprachbarrieren zu überwinden, ist unser Programm nun auch auf Englisch, auf Arabisch und bald auf Farsi abrufbar. Hier geht es zur Anmeldung . 

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung,

Mit vielen Grüßen,

Karsten Dietze

Handicap International e.V.

Projekt Crossroads | Flucht. Migration. Behinderung

Tel.: +030 28043926 Mob.: +49 176 17610112


 

Neue Rechner bieten eine Perspektive auch in Zeiten der Pandemie

Der digitale Wandel ist – gerade in Corona-Zeiten – in Deutschland in aller Munde. Damit auch zugewanderte Menschen profitieren, hat die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) nun der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Bonn-Bad Godesberg drei PC und fünf Laptops spendiert.

"Wir können diese Rechner so gut gebrauchen", freut sich Sozialraummanager Veli Stollaj von der DRK-Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH, "wir haben sie schon im Einsatz." Zum Beispiel für die alternativen Qualifizierungsmaßnahmen. "Wir nutzen die PC und Laptops direkt für unser Qualifizierungsangebot `Grundfertigkeiten für Gemeinschaftsunterkünfte – Küche´", freut sich der zuständige Kursleiter Abdallah Mohamed (Hier finden Sie dazu Infos zum Nachlesen). "Jeder Rechner hat Windows 10 installiert", ist auch Veli Stollaj begeistert, "wir konnten sofort loslegen." Auch die "Schulnahen Bildungsangebote" (zum Nachlesen) profitieren, ebenso die zugewanderten Familien in der ZUE Bonn, die sich bei Bedarf einen Laptop ausleihen dürfen.

Großer Dank an alle Spenderinnen und Spender
"Es ist uns wichtig, den Geflüchteten auch in der Pandemie eine Perspektive zu ermöglichen", erklärt Stollaj. Ein Ziel, das auch die EMFA unterstützt. Sie bitten nicht nur für Flüchtlingseinrichtungen um Spenden, sondern auch für Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen (deutschen) Haushalten. Daher gilt der Dank des DRK-Sozialdienstes nicht nur der EMFA, sondern auch allen Spenderinnen und Spendern, die ihre voll funktionstüchtigen Laptops und PC gespendet haben.

 Bonn Spenden Laptops2 Foto Nazmi Rrahmani 660x440

 

Bonn Spenden Laptops1 Foto Nazmi Rrahmani 660x440

 Quelle: Meldung - DRK-Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH (drk-betreuungsdienste-westfalen.de)