Das Spiel mit dem Nein

2021 Motto

3. spiritueller Impuls zu 7 Wochen ohne Blockaden in der Fastenzeit: Spielraum!

Um Blockaden aufzuheben, muss ich manchmal „Nein“ sagen und entsprechend handeln. Wer „Ja“ sagt, setzt zwar keine Grenzen für Spielraum, lässt aber seinen Spielraum von anderen bestimmen. Manchmal auch eingrenzen und blockieren.

Sieben Wochen auf etwas zu verzichten, „Nein“ zu etwas zu sagen, ist eine eigene freie Entscheidung. Durch das „Nein“ des Verzichts nutze ich die eigene Freiheit, meinen Spielraum und die Grenzen dieses
Raumes selbst zu bestimmen. Anderen gegenüber, aber auch mir selbst gegenüber.

Fangen Sie also bei sich selbst an, „Nein“ zu sagen zu etwas, was Ihnen an sich selbst nicht gefällt. Was Sie nicht richtig finden. Nicht zu tun, was Sie zwar reizt, Ihnen aber nicht gut tut. Nein, ich muss jetzt kein Stück Schokolade essen. Nein, ich muss jetzt nicht meinen Kopf durchsetzen. Vielleicht ist der Vorschlag der anderen genauso gut. Spielen Sie mal eine Woche „Nein“ sagen. Nicht zu allem, aber ganz bewusst in bestimmten Fällen.

Versuchen Sie das aber nicht nur sich selbst gegenüber, sondern auch bei gesellschaftlichen Fragen. Sagen Sie doch mal laut „Nein“, wenn Sie hören, wie jemand andere diskriminiert. Zeigen Sie ausdrücklich Ihr „Nein“, indem Sie für Diskriminierte persönlich eintreten – direkt in persönlichen Alltagsbegegnungen, aber auch durch Beteiligung an öffentlichen Aufrufen, z.B. zur Unterstützung von Schiffsflüchtlingen oder zum Schutz gegen Antisemitismus.

Spielen Sie mal eine Woche intensiver mit dem „Nein“. Lassen Sie sich überraschen, was das bewirkt.

Ihr Pastor Dirk Voos

2021_3._Fastenimpuls.pdf


 

Von der Rolle

2021 Motto

2. spiritueller Impuls zu 7 Wochen ohne Blockaden in der Fastenzeit: Spielraum!

Lass dich aus der Rolle fallen,
damit du aus der Falle rollst.
(Alfred Kirchmayr)

Sieben Wochen nach Blockaden im eigenen Leben zu suchen, ist die Chance zu überprüfen: Wer bin ich? Wer will ich sein?

Wenn Sie intensiv darüber nachdenken, wer sie sind, werden Sie erkennen, wie viele Sie sind. Jeder und jedem werden ganz verschiedene Rollen zugewiesen. Und Sie übernehmen sie: Rollen, die Sie gerne mögen und die zu Ihnen passen, aber auch Rollen, die Sie hemmen oder Ihnen sogar weh tun.

Aus solchen Schubladen auszubrechen und solche Blockaden zu lösen, indem Sie das Spielen dieser Rollen aufgeben, ist nicht leicht. Ich erinnere wieder an die Sachzwänge, an die „Verhältnisse, die halt so sind“.

Doch Sie müssen in der Situation nicht verharren. Sie können sich auch aufmachen und Neues probieren. Versuchen Sie es. Fallen Sie mal aus der Rolle und tun etwas Überraschendes. Riskieren Sie zu tun, was Sie gerne möchten. Trauen Sie sich zu werden, wer Sie (bei Gott) längst sind.

Ihr Pastor Dirk Voos

2021_2._Fastenimpuls.pdf


 

Spielraum!

 2021 Motto

Erster spiritueller Impuls zu 7 Wochen ohne Blockaden in der Fastenzeit

Alles auf Anfang

Ein Anfang muss nicht immer am Anfang stehen. Sich sieben Wochen ohne Blockaden vorzunehmen, verlangt viel. Vielleicht ist es gar nicht möglich, weil Sie nicht für alles, was etwas in Ihrem Leben und Alltag blockiert, selbst verantwortlich sind. Oft blockieren uns andere mit ihren Erwartungen und Ansprüchen. Oder sogenannte „Sachzwänge“?

Ich möchte Sie ermutigen, mit einem „Sachzwang“ anzufangen. Überlegen Sie: Gibt es wirklich keine Alternative? Wenn Sie noch einmal anfangen würden und etwas anders machten, was würde sich dann ändern? Könnten Sie das versuchen? Was hindert Sie?

Ich bin überzeugt, dass es für alles, was ich tun kann, nie zu spät ist. Lieber spät als gar nicht. Genauso kann ich auch immer wieder neu anfangen. Ich muss mich nicht von der Vergangenheit hemmen und blockieren lassen. So gewinne ich Spielraum. Versuchen Sie es. Ändern Sie etwas, nur eine Kleinigkeit. Lassen Sie sich überraschen, was das bewirkt.

Ihr Pastor Dirk Voos

2021_1._Fastenimpuls.pdf


 

LITANEI “WE WILL REMEMBER YOU”

Wir werden an euch denken
am frühen Morgen, wenn die Sonne aufgeht
Und wieder wenn sie untergeht und die Nacht kommt.

Wir werden an euch denken
Am Anfang des Jahres
Und an seinem Ende.

In der Stille des Winters
Und wenn der Sturm gegen unsere Fenster schlägt
Werden wir an euch denken.

Wir werden an euch denken
Wenn der Mandelbaum Knospen trägt
Und die ersten Tulpen blühen.

Wir werden an euch denken
In der Hitze des Sommers
Wenn das Land dürr wird und die Menschen durstig.

Wir werden an euch denken
Die Wellen schlagen an den Strand
Die Schiffe machen sich bereit abzulegen.

Wir werden an euch denken
Während wir sitzen vor unseren Fernsehern, gebeugt sind über unsere Handys.

Wenn sie wieder diskutieren über Flucht und Migration,
werden wir euch nicht vergessen.

In den Straßen und auf den Plätzen unserer Städte und Dörfer
Wenn wir die treffen, die geflohen sind um ihr Leben zu retten,
werden wir an euch denken.

Eure Angst, eure Schreie, euer Todeskampf ist Teil unseres Lebens.
Wir werden Widerstand leisten gegen Drohungen und Abschreckung, gegen den
Ausschluss von Menschen.

Wir werden alles tun, um Leben zu retten und zu beschützen.
Wir werden euch nicht vergessen.

Wir versprechen es.
Mögen all die Toten in Frieden ruhen.

Möge Gott euch gnädig sein.
Möge Sie uns Kraft geben zu kämpfen für Leben und Gerechtigkeit.
Amen.

Autorin unbekannt / Übersetzung ins Deutsche: Birgit Mattausch

Seenothilfe_Litanei_Wir_erinnern.pdf


 

NACH PSALM 1

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gewissenlosen
noch tritt auf dem Weg derer, die sagen:
„Selbst schuld, wer sich in ein solches Boot setzt!“
noch sitzt am rettenden Ufer und lästert über Gutmenschen.

Sondern weiß um den Wert des Lebens
und kämpft um Menschenrechte Tag und Nacht!

Der ist wie ein Rettungsschiff im Mittelmeer,
das da ist zur rechten Zeit,
es hat genügend Schwimmwesten an Bord.
Und es hat Platz für alle.

Aber so sind die Gewissenlosen nicht,
sondern wie Gischt, die der Wind verweht.
Darum bestehen die Gewissenlosen nicht vor Gericht
noch die EU-Asylpolitik in der Gemeinde derer, die sagen:
Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt!

Denn Gott kennt den Weg der Gerechten,
aber der Gewissenlosen Weg vergeht.

Bärbel Greiler-Unrath

Psalm_1_Seenotrettung.pdf


 

Webseite www.wirmiteinander.de in neuer Aufmachung

Durch die Homepage www.wirmiteinander.de wird Akteuren der Migrations- und Zuwanderungsgesellschaft regional und landesweit in NRW eine Plattform gegeben, wo Initiativen und Wohlfahrtsverbände sowie unabhängige Einrichtungen über ihre Projekte berichten können, um gemeinsam für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft aufzutreten.

Die wichtigsten Aufgaben und Ziele lauten:

  • Förderung und Gestaltung des Integrationsprozesses
  • Förderung einer vorurteilsfreien und toleranten Gesellschaft
  • Vermeidung von Stereotypenbildung und Xenophobie
  • Förderung und Unterstützung der interkulturellen Kompetenz
  • Förderung der interkulturellen Kommunikation
  • Entwicklung friedlicher Konfliktlösungen
  • Stärkung der Eigeninitiative und des Selbstbewusstseins aller Bürgerinnen und Bürger
  • Aktiv sein gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit

"Wir miteinander" ist ein Projekt der EMFA / Integrationsagentur, gefördert durch:
die Landesregierung Nordrhein-Westfalen,
die Stabsstelle Integration der Bundesstadt Bonn,
die Evangelische Kirche im Rheinland
und den Evangelischen Kirchenkreis Bonn


 

Enkelkinder erzählen Geschichten über ihre Großeltern

Projekt der EMFA / Integrationsagentur

Die dritte Generation der Migrationsgesellschaft (Enkelkinder) teilt ihre Erfahrungen und die ihrer Großeltern mit, um aus der Vergangenheit zu lernen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt
zu stärken.

Ein Projekt der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur | Brüdergasse 16-18 | 53111 Bonn,
Telefon: 0228 69 74 91 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Menschen, die über Generationen hinweg in der selben Stadt leben, machen trotzdem die unterschiedlichsten Erfahrungen. Was, wenn das dazu führt, dass eine Generation es wagt, ihre Stadt, ihr Dorf, ihre Heimat zu verlassen? Was, wenn diese Generationen damit den Sprung in die Moderne und einen vollständigen kulturellen Wandel erlebt und das Leben ihrer Nachkommen für immer verändert?

Die Antworten auf all diese Fragen haben und sind wir, die Enkelkinder der Gastarbeitergeneration in Deutschland.

Wer eine Geschichte über seine Großeltern erzählen möchte, kann sich gerne bei uns melden.

Projektflyer als pdf


 

PRESSEMELDUNG DER UNO-FLÜCHTLINGSHILFE 1/2021

Bonn, 15. Januar 2021
Bonner Initiative für bessere Chancen auf Bildung
UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit

Die Bonner UNO-Flüchtlingshilfe engagiert sich für die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) und stiftet ihr sechs gebrauchte Laptops. Die EMFA stattet im Rahmen dieser Aktion Schüler*innen mit Migrations- und Fluchthintergrund schnell und unbürokratisch mit Laptops für den coronabedingten Distanzunterricht aus.

Hintergrund der Aktion: Durch die Corona-Krise treten Bildungsungleichheiten noch deutlicher hervor. Schüler*innen aus einkommensschwachen Haushalten haben oftmals nicht die technische Ausstattung, um an digitalen Unterrichtsformen teilzunehmen. Im Zuge der Laptopübergabe werden die Schüler*innen für die Teilnahme an digitalen Unterrichts- und Kommunikationsformen im Umgang mit dem Laptop geschult und fit gemacht.

„Eine tolle Aktion, die einmal mehr zeigt, was wir alle auch im Kleinen tun können, um Integration zu fördern und um Perspektiven für junge Menschen zu verbessern“, kommentiert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, dem nationalen Partner des UNFlüchtlingshilfswerks UNHCR.

„Durch die erneute Schulschließung ist der Bedarf an Laptops in benachteiligten Familien so groß wie nie. Es gibt in Bonn Familien mit bis zu 5 schulpflichtigen Kindern, die keinen Laptop und somit keinen Unterricht haben“, berichtet Carina Pfeil, Projektkoordinatorin der EMFA.

Laptopprojekt

Carina Pfeil und Timon Steger von der Ev. Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn freuen sich über die Laptops, die von Peter Ruhenstroth-Bauer (rechts) heute in der Bonner Geschäftsstelle der UNO Flüchtlingshilfe übergeben wurden. 

Credit: UNO-Flüchtlingshilfe

Komplette Pressemitteilung als pdf


 

Bonn schenkt einen Rettungstag!

Unterstützt Sea-Eye dabei, Menschen auf dem Mittelmeer das Leben zu retten!

Sammelt mit der Sea-Eye Gruppe Bonn für einen Rettungstag mit dem neuen Rettungsschiff SEA-EYE 4!

Seit Jahren ertrinken Menschen bei der gefährlichen Flucht über das Mittelmeer – in den letzten Jahren sind mindestens 20.000 Tote zu verzeichnen.

Da die europäische Politik mehrheitlich nur zuschaut und Seenotretter*innen sogar vom Retten abhält, ist die Arbeit von Seenotrettungsorganisationen wie Sea-Eye e. V., die aktiv gegen das Sterben im Mittelmeer ankämpfen, wichtiger denn je.

Mit den drei bisherigen Rettungsschiffen hat Sea-Eye seit 2016 über 15.000 Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Im November 2020 hat Sea-Eye gemeinsam mit dem evangelischen Bündnis United4Rescue außerdem ein weiteres, deutlich größeres Rettungsschiff gekauft: Die SEA-EYE 4 ist 55 Meter lang und bietet Platz für mehrere hundert Gerettete. Damit die SEA-EYE 4 Anfang nächsten Jahres in den Einsatz im zentralen Mittelmeer starten kann, möchten wir aus Bonn einen Rettungstag an Sea-Eye schenken.

Für uns als EMFA / Integrationsagentur ist es selbstverständlich, dass Menschen, die sich in Lebensgefahr befinden, geholfen wird und dies gilt auf dem Mittelmeer genauso wie in Bonn. Lasst uns gemeinsam aus Bonn die Seenotrettung im Mittelmeer unterstützen. Denn jeder Mensch hat das Recht auf Leben und darauf, aus Seenot gerettet zu werden. Menschenrechte enden nicht an den europäischen Außengrenzen.

Unterstützt deshalb die Weihnachtsspendenaktion von Sea-Eye Bonn und lasst uns gemeinsam einen Rettungstag schenken!
https://betterplace.org/f36496


 

Geflüchtete mit Behinderung müssen bedarfsgerecht untergebracht werden

Pressemitteilung

Handicap International e.V. fordert zusammen mit 28 weiteren Organisationen die Regierungen der Bundesländer auf, geflüchtete Menschen mit Behinderung nicht in Erstaufnahmeeinrichtungen unterzubringen, wenn die dortige Unterbringung nicht bedarfsgerecht stattfinden kann. In dem gemeinsamen Positionspapier der 29 Organisationen der Behinderten- und Flüchtlingsarbeit heißt es, die Wohnverpflichtung müsse beendet werden. Zwar böte §49 Absatz 2 AsylG theoretisch die rechtliche Möglichkeit der Entlassung aus der Aufnahmeeinrichtung, diese sei jedoch zu unkonkret und finde zu selten Anwendung. Das Gesetz müsse daher konkretisiert werden, so die 29 Organisationen.

In ihrem Positionspapier weisen die Unterzeichner*innen darauf hin, dass eine Unterbringung in Erstaufnahmeeinrichtungen ungeeignet sei, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung angemessen zu berücksichtigen. Fehlende private Rückzugsräume, ungenügende Barrierefreiheit, fehlender Zugang zu behinderungsspezifischen Beratungsleistungen, unzureichende Betreuungsschlüssel und die räumliche Abgelegenheit vieler Einrichtungen stünden dem oft entgegen.

Die Lebensumstände von Asylsuchenden mit Behinderung in Erstaufnahmeeinrichtungen widersprächen somit zentralen Prinzipen der UN-Behindertenrechtskonvention: der Achtung von Würde, Selbstbestimmung und Teilhabe. Erschwerend komme hinzu, dass Schutzbedarfe in Deutschland nicht flächendeckend und systematisch identifiziert werden und dadurch unsichtbar bleiben. Die Unterzeichner*innen fordern daher auch, ein Verfahren zur Identifizierung behinderungsspezifischer Schutz- und Unterstützungsbedarfe zu entwickeln. An der Verfahrensentwicklung und -implementierung sollten Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderung und Fachverbände beteiligt werden. Sofern die identifizierten Schutz- und Unterstützungsbedarfe im Rahmen der Unterbringung nicht umfänglich berücksichtigt werden können, müsse sich ein transparentes Auszugsmanagement anschließen, welches die Aufhebung der Wohnverpflichtung auf Basis von §49 Absatz 2 AsylG in die Wege leitet.

Infektionsrate in Sammelunterkünften besonders hoch

Besondere Relevanz erhält die Art der Unterbringung in der aktuellen zweiten Welle der Coronakrise. Die Gefahr für Menschen mit Behinderung, bei einer Covid-19-Infektion einen schweren Krankheitsverlauf zu haben, ist besonders hoch. Laut Robert-Koch-Institut waren bis September 2020 insgesamt knapp 200 Ausbrüche in Flüchtlingseinrichtungen zu verzeichnen. Mit durchschnittlich 20,8 Infektionen pro Ausbruchsgeschehen haben Flüchtlingsunterkünfte die höchste Infektionsrate. Aktuelle Corona-Ausbrüche wie in Hamburg oder Essen zeigen: Die Unterbringung vieler Geflüchteter auf engem Raum erhöht das Ansteckungsrisiko.

Dr. Inez Kipfer-Didavi, Geschäftsführerin von Handicap International e.V., fordert: „Gerade während der Corona-Pandemie treten die grundsätzlichen Probleme offen zu Tage, die sich aus der Unterbringung geflüchteter Menschen mit Behinderung in Sammelunterkünften ergeben.

Die Mitte 2019 gesetzlich verlängerte Unterbringungsregelung in diesen für Menschen mit Behinderung fast immer ungeeigneten Einrichtungen steht im Widerspruch zur UN-Behindertenrechtskonvention. Diese Form der Unterbringung muss beendet werden, wenn die betroffenen Menschen mit Behinderung das möchten.

Link zum Positionspapier