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Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn

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Willkommen
bei der EMFA

Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur

Seit ihrer Gründung 1989 ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine Einrichtung des Kirchenkreises Bonn, mit dem Ziel, Flüchtlinge, Asylsuchende, Migrantinnen und Migranten bei ihren rechtlichen, sozialen, und seelsorgerischen Problemen zu begleiten und zu beraten. 1995 wurde auf Initiative der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen e.V. (BIM e.V.) gegründet, um im Bereich der Bildungsarbeit den Interkulturellen Dialog zu fördern. Gemeinsam führen wir Seminare und Veranstaltungen zu migrationspolitischen Themen, Interkulturelle Trainings und Projekte durch. Der Evangelische Kirchenkreis Bonn setzt sich in Zusammenarbeit mit BIM e.V., den Bonner Gemeinden und städtischen Jugendeinrichtungen für die Belange von Migranten, Migrantinnen und Flüchtlingen ein.

Mit einem kleinen Team von hautamtlichen Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen und vielen ehrenamtlichen Helfern ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine unverzichtbare Anlaufstelle in Bonn geworden. Die gute Vernetzung mit anderen Organisationen und städtischen Einrichtungen kommt den Hilfesuchenden unmittelbar zugute.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Berichte.

Rettungskette für Menschenrechte

#HandinHand

!! Wegen der Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verschoben  !!

Auf den Fluchtrouten nach Europa gibt es fürchterlich viel Elend. Viele Menschen sterben. Der Verein „Menschenkette für Menschenrechte“, besteht aus Pädagog*innen, Journalist*innen, medizinischem Fachpersonal und, Schriftsteller*innen aus Deutschland, Österreich und Italien, die dem Leid und Sterben nicht länger zuschauen wollen. Viele andere Hilfsorganisationen schließen sich diesem Anliegen an. Auch die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) Bonn. Gemeinsam wollen wir für Menschlichkeit in Europa einstehen.

Als Zeichen für solches Einstehen ist eine Menschenkette von Norddeutschland bis zum Mittelmeer geplant. Die Route soll in Hamburg beginnen und über Hannover, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Köln, Bonn, Koblenz, Mainz, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Ulm, Memmingen, Kempten, weiter über Österreich, Reutte, Telfs, Innsbruck und Italien, Bozen, Trient, Rovereto, Verona, Vicenza, Padua führen und in Chioggia enden. Dazu ruft die EMFA Bonn Sie zum Mitmachen auf.

Wenn wir auch noch nicht wissen, wann diese Aktion nach der Coronakrise stattfinden kann, bitten wir Sie, nehmen Sie sich vor mitzumachen und  mit uns zusammen in Bonn ein Zeichen für Menschlichkeit zu setzen. Sobald ein neuer Termin feststeht, werden wir Sie gerne informieren. Schicken Sie uns dafür bitte eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aufruf_Menschenkette_2020_neu_1.pdf


 

5. spiritueller Impuls zur Fastenzeit

Zeit, Neues zu entdecken, Wesentliches zu erkennen und Gott zu finden

„Nehmt Neuland unter den Pflug. Es ist Zeit, den Herrn zu suchen.“ (Hos 10,12)

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verändern den Alltag jedes Einzelnen sehr stark. Der Rhythmus des Alltags ist gestört, an neue Formen des Zusammenlebens müssen wir uns gewöhnen. Distanz halten ist wichtig geworden. Auf vieles soll jeder verzichten. Aber trotzdem dürfen wir nicht die Gemeinschaft aufgeben.

Durchpflügen und beleuchten wir entsprechend der Aufforderung Hoseas die Erfahrungen der augenblicklichen Tage und Nächte. Dann gibt es reichlich Betrachtungsstoff zur Besinnung und Meditation des neuen Alltags: Was ist wichtig? Was ist mir wichtig?

Nachdenken, sich besinnen und beten vor dem Einschlafen oder vor dem Beginn des Tagestrubels am Morgen bieten Möglichkeiten, um zurück- oder vorauszublicken: Ich kann Kraft schöpfen, um meinen Alltag mit allen Erschwernissen auszuhalten und meine Verantwortung wahrzunehmen. Ich möchte Sie ermutigen nicht aufzuhören, in allem Fremden Sinn und Gott, den Herrn, zu suchen. Suchen, denn auf diesem Neuland war noch niemand von uns. Wie es weitergeht, wissen wir nicht. Jeden Tag erwarten uns andere neue Herausforderungen. Pflügen und suchen wir – gemeinsam -, denn miteinander werden wir ans Ziel kommen. Und es wird gut. Nur Mut!

Ihr Pastor Dirk Voos

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4. spiritueller Impuls zur Fastenzeit

Sich dem Schlechten stellen, dass das Gute sich durchsetzt

„Ich wartete auf das Gute, und es kam das Böse; ich hoffte auf Licht, und es kam Finsternis.“
(Hiob 30,26)


Die Lage wird angesichts der Gefährdung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 immer schwieriger. Das öffentliche Leben ist sehr eingeschränkt. Jeder Mensch soll persönliche Kontakte vermeiden – sozusagen Fasten von Nähe. Alles andere als zuversichtlich aufeinander zuzugehen.

Es ist schwierig, nicht pessimistisch zu sein und auf Gutes zu hoffen, wenn es immer schlimmer wird. Es fällt schwer „auf das
Gute zu warten, wenn das Böse kommt; auf Licht zu hoffen, wenn es immer finsterer wird“.

Es ist sinnlos, die gegenwärtige Situation schön zu reden. Sie fordert jeden von uns heraus, das Schlimme anzunehmen und uns auf die eine oder andere Weise darin zu bewähren. Erlauben Sie sich ruhig, traurig zu sein über all das, was Sie gerade alles nicht tun dürfen. Erlauben Sie sich, Gott all das zu klagen! Doch bleiben Sie zuversichtlich und handlungsfähig. So schwer es auch sein mag: Geduldig wie Hiob zu sein, ist gerade unsere Aufgabe. Und mehr noch: Seien Sie solidarisch und helfen anderen in der augenblicklichen Situation.

Die vielen Menschen, die sich jetzt anbieten, Nachbarn zu helfen, machen mir Mut.
Jede und jeder, der verzichtet, damit andere zurecht kommen und nicht krank werden, zeigt mir: Es gibt das Gute. Und das Gute wird am Ende alle Schwierigkeiten überwinden. Nur Mut!

Ihr Pastor Dirk Voos

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Vorerst keine Sozialberatung und keine Veranstaltungen


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
 
leider müssen auch wir auf die aktuelle Coronavirus-Pandemie reagieren, obwohl wir das Gegenteil erhofft haben.
 
Ab sofort fallen die EMFA-Sozialberatung sowie alle Veranstaltungen der EMFA-Integrationsagentur bis einschließlich 19. April aus.
 
Davon betroffen ist auch die in den Osterferien (14. bis 17.4.) geplante Ferienfreizeit.
 
In dringenden Fällen kann die Sozialberatung dienstags von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr telefonisch kontaktiert werden.
 
EMFA-Büro: 0228 - 69 74 91 oder:
Carina Pfeil (Koordinatorin für Flüchtlingsarbeit und Ehrenamt)
Mobil: 0174-1658544
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
 
Wir hoffen sehr, Sie bald wieder unter gewohnten Umständen begrüßen zu dürfen. Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden.
 
Eure und Ihre
EMFA / Integrationsagentur
 

Aktuelle Veranstaltungen

Apr
2

02.04.2020 15:00 - 17:00

Apr
6

06.04.2020 14:00 - 16:30

Apr
7

07.04.2020 10:00 - 12:00

Apr
7

07.04.2020 13:30 - 14:15

Apr
9

09.04.2020 00:00 - 23:59

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