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Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn

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Willkommen
bei der EMFA

Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur

Seit ihrer Gründung 1989 ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine Einrichtung des Kirchenkreises Bonn, mit dem Ziel, Flüchtlinge, Asylsuchende, Migrantinnen und Migranten bei ihren rechtlichen, sozialen, und seelsorgerischen Problemen zu begleiten und zu beraten. 1995 wurde auf Initiative der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen e.V. (BIM e.V.) gegründet, um im Bereich der Bildungsarbeit den Interkulturellen Dialog zu fördern. Gemeinsam führen wir Seminare und Veranstaltungen zu migrationspolitischen Themen, Interkulturelle Trainings und Projekte durch. Der Evangelische Kirchenkreis Bonn setzt sich in Zusammenarbeit mit BIM e.V., den Bonner Gemeinden und städtischen Jugendeinrichtungen für die Belange von Migranten, Migrantinnen und Flüchtlingen ein.

Mit einem kleinen Team von hautamtlichen Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen und vielen ehrenamtlichen Helfern ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine unverzichtbare Anlaufstelle in Bonn geworden. Die gute Vernetzung mit anderen Organisationen und städtischen Einrichtungen kommt den Hilfesuchenden unmittelbar zugute.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Berichte.

Tag der Kippa

Kippa 1

Foto: Hidir Celik

Hunderte Bonner Bürger haben sich mit dem jüdischen Professor Yitzhak Melamed nach dem antisemitischen Angriff auf ihn in der vergangenen Woche im Bonner Hofgarten solidarisiert. Sie versammelten sich am 19. Juli auf dem Bonner Marktplatz, um gegen Judenfeindlichkeit und Intoleranz ein Zeichen zu setzen.

Aufgerufen zu der Aktion hat der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan. "Niemand, keine Bonnerin und kein Bonner und erst recht kein Gast, sollte sich in unserer Stadt vor Tätlichkeiten fürchten müssen, auch nicht wegen eines religiösen Symbols", sagte der OB.

Der Professor, der in den USA lebt und sich auf Einladung der Uni in Bonn befunden hatte, wurde am 11. Juli von einem Deutschen palästinensischer Herkunft angegriffen, der ihm dabei seine Kippa vom Kopf riss. Die herbeigerufene Polizei verwechselte erst das Opfer mit dem Täter. Der Professor wurde von einem Polizisten brutal geschlagen, was für Empörung sorgte. Mehr dazu finden Sie hier .

„Ich möchte gerne einen Beitrag für diese Menschen leisten.“

Ein interessantes Gespräch mit Herrn Khalid Eldanaf zu seiner Motivation, Selbsthilfe von älteren MigrantInnen zu unterstützen, und zu ihren Bedürfnissen.
 
Michael Fischell: „Herr Eldanaf, vielleicht möchten Sie sich zunächst vorstellen…“
 
Khalid Eldanaf: „Ich bin als freiberuflicher Berufsbetreuer tätig. Ich betreue und vertrete Menschen mit Behinderung gerichtlich und außergerichtlich. Ich arbeite seit 2003 in diesem Beruf. Ich habe Sozialpädagogik studiert. Ich habe außerdem ein Master im Studiengang „Beratung und Vertretung im sozialen Recht“ absolviert. Ich habe ein Büro in Bonn-Graurheindorf. Die meisten Klienten sind MigrantInnen, da ich neben Deutsch auch Arabisch spreche.“
 
Michael Fischell: „Sie waren mit dabei, als am Samstag, dem 25. November 2017, im Haus der Geschichte in Bonn unsere (Selbsthilfe-) Gruppe älterer Migrant*innen/Geflüchteter mit gesundheitlichen Einschränkungen gegründet wurde. Seitdem nehmen Sie aktiv an den monatlichen Treffen im MIGRApolis-Haus der Vielfalt teil. Was ist Ihre Motivation, die Gruppe so vielfältig zu unterstützen?“
Khalid Eldanaf : „Ich habe aufgrund meines Berufes viel mit älteren MigrantInnen mit Behinderung zu tun. Ich weiß, wie schwer es diese Menschen haben. Ich möchte gerne einen Beitrag für diese Menschen leisten. Da ich lange in Deutschland lebe und gleichzeitig die sprachlichen und kulturellen Hintergründe von älteren MigrantInnen kenne, kann ich die offenen Fragen zu den verschiedenen alltäglichen Bereichen beantworten."
 
Michael Fischell: „Was reizt Sie an der Idee der Selbsthilfe?“
 
Khalid Eldanaf : „Ich finde es gut, wenn Menschen sich austauschen. Oft kann man von den Erfahrungen anderer Menschen lernen. In einer Selbsthilfegruppe kann man über seine Probleme vertraulich sprechen.“

AUSZEIT

Für alle interessierten Mitarbeitenden sowie Besucherinnen und Besucher des MIGRApolis-Hauses der Vielfalt

Nimm Dir eine „A U S Z E I T“ für Deine Seele

Dem Himmel nahe

Zu Atem kommen, sich selbst erkennen, anderen zuhören, miteinander reden und Erfahrungen teilen

Dienstag, 7. August 2018,
13.30 Uhr – 14.15 Uhr
im 3. Obergeschoss

Auszeit August 2018

Endlich Sommer!

Freizeit für Kinder aus aller Welt von 8-12 Jahren
13.8.-17.8.2018
Montag bis Freitag in den Sommerferien

Fünf Tage lang Spiele, Spaß und Spannung!
Täglich von 10 – 16 Uhr
Keine Kosten für die Eltern
Täglich gemeinsame Mahlzeit
Wir machen Physikexperimente, haben Spaß im Kletterwald, lernen Taekwondo, machen einen Ausflug zum Wasserpark Gymnich und noch viel mehr…
Anmeldung: rufen Sie mich an und wir machen einen Termin für die Anmeldung.

Da so viele Kinder mitmachen möchten, werden die Plätze ausgelost.

TREFFEN IM MIGRAPOLIS-HAUS DER VIELFALT

Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA)
Brüdergasse 16 – 18, Bonn
Persönliche Anmeldung: im Haus MIGRApolis
Telefon: 0228/18037314
0174/1658544
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kontakt und Koordination: Silke Hansen

Sommerferienfreizeit_2018_EMFA

Aktuelle Veranstaltungen

Jul
24

24.07.2018 10:00 - 12:00

Jul
26

26.07.2018 15:00 - 17:00

Jul
31

31.07.2018 10:00 - 12:00

Aug
2

02.08.2018 15:00 - 17:00

Aug
6

10:00 06.08.2018 - 18:00 24.08.2018

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Brüdergasse 16 – 18 | 53111 Bonn | Tel.: 0228 697491
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