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Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn

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Willkommen
bei der EMFA

Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur

Seit ihrer Gründung 1989 ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine Einrichtung des Kirchenkreises Bonn, mit dem Ziel, Flüchtlinge, Asylsuchende, Migrantinnen und Migranten bei ihren rechtlichen, sozialen, und seelsorgerischen Problemen zu begleiten und zu beraten. 1995 wurde auf Initiative der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen e.V. (BIM e.V.) gegründet, um im Bereich der Bildungsarbeit den Interkulturellen Dialog zu fördern. Gemeinsam führen wir Seminare und Veranstaltungen zu migrationspolitischen Themen, Interkulturelle Trainings und Projekte durch. Der Evangelische Kirchenkreis Bonn setzt sich in Zusammenarbeit mit BIM e.V., den Bonner Gemeinden und städtischen Jugendeinrichtungen für die Belange von Migranten, Migrantinnen und Flüchtlingen ein.

Mit einem kleinen Team von hautamtlichen Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen und vielen ehrenamtlichen Helfern ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine unverzichtbare Anlaufstelle in Bonn geworden. Die gute Vernetzung mit anderen Organisationen und städtischen Einrichtungen kommt den Hilfesuchenden unmittelbar zugute.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Berichte.

Neue Wege der Selbsthilfe und Beratung – von/für Geflüchtete(n)/Zugewanderten mit Behinderung(en)/ Erkrankungen

Tagung
Freitag, 9. November 2018 | 10.30 – 17.00 Uhr
MIGRApolis-Haus der Vielfalt | Brüdergasse 16 – 18 | 53111 Bonn

Der informative und fachliche Austausch professioneller und ehrenamtlicher Akteur*innen aus den Arbeitsbereichen Migration,
Flüchtlings- und Behindertenhilfe steht im Mittelpunkt der Tagung »Neue Wege der Selbsthilfe und Beratung – Von/für
Geflüchtete(n)/Zugewanderte(n) mit Behinderung(en)/Erkrankungen«. Die Teilnehmenden werden im inklusiven und interkulturellen
Kontext Handlungsfelder und Konzepte aus dem Themenspektrum der kommunalen Gesundheits-, Alten- und
Behindertenhilfe kennenlernen und diskutieren.

Ein Schwerpunktthema der Tagung ist die Selbsthilfe und Selbstorganisation von Geflüchteten/Zugewanderten: Neue Wege und
Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Hemmnisse sowie die Umsetzung in der Praxis. Weitere Themen sind die (Peer-)Beratung
von/für Geflüchtete(n)/Zugewanderte(n) und die Kooperation und gegenseitige Unterstützung der (o.g.) Akteur*innen in der
Bonner Region (Netzwerk).

Ansprechpartner*innen und Referent*innen der Tagung sind die professionellen und ehrenamtlichen Akteur*innen der Flüchtlingsund
Behindertenhilfe, Fachkräfte und Multiplikatoren im Gesundheits- und Pflegesektor, der Migrations- und Sozialarbeit, der
Selbsthilfe, Verwaltung, aus Wissenschaft und Praxis und natürlich die Akteur*innen des Netzwerkes »Flucht, Behinderung und
Krankheit«.

Interkulturelle Woche eröffnet

Mit einer gut besuchten vielfältigen Feier wurde am 14. September 2018 im MIGRApolis-Haus die diesjährige Interkulturelle Woche eröffnet.

Nach einer Ansprache von Dr. Hidir Celik, dem Leiter der EMFA / Integrationsagentur, bestand für die BesucherInnen Gelegenheit zu Gesprächen und zum Genuss eines bunten Buffets.

Musikalisch sorgte das Altstadt-Ensemble für Unterhaltung, und eine orientalische Tanzeinlage aus dem Iran sorgte für Begeisterung bei den Teilnehmenden.

IKW Eroeffnung 1  IKW Eroeffnung 2

IKW Eroeffnung 3 IKW Eroeffnung 4

Bilder: Hidir Celik

 

Ehrenamtliche Begleitung von Geflüchteten unter veränderten Rahmenbedingungen

Fachtag für Haupt- und Ehrenamtliche aus der Flüchtlingsarbeit
Donnerstag, 27. September 2018, 10 - 16 Uhr,
MIGRApolis Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn

Um den Prozess der Aufnahme und Unterbringung geflüchteter Menschen in Deutschland wird intensiv gerungen. Durchgesetzt hat sich die Unterbringung in zentralen Landesunterkünften, wobei die Ausgestaltung der Unterkünfte und Dauer des Aufenthalts von Land zu Land differiert. Eine Zuweisung in die Kommunen passiert meist deutlich später als noch 2015, womit der Zugang zu rechtlichem und ärztlichem Beistand, Sprachkursen und Teilhabe am Arbeits- und Sozialleben stark eingeschränkt ist. Diese Entwicklung hat Einfluss auf die Möglichkeiten ehrenamtlicher Unterstützung und ihrer Koordination, sowohl bei den Bedarfen der Geflüchteten, bei der Kontaktaufnahme und der Begleitung in der Landesunterbringung und der Tätigkeit in den Kommunen. Der Fachtag bietet Raum zur Information, zum Austausch sowie zur Ideenentwicklung für Haupt- und Ehrenamtliche aus der Flüchtlingsarbeit.

Wenn die von mir Betreuten selbstständig werden

Loslassen gestalten
 
Coaching für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer in der Flüchtlingsarbeit
im MIGRApolis-Haus der Vielfalt
Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
am Dienstag, 9. Oktober, 18.00 - 21.00 Uhr
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Worum es im Seminar geht:
 
Zeiten ändern sich
 
Erinnern, was war
Erinnern Sie sich, als Sie vor einigen Jahren die Begleitung von einem oder gar mehreren Geflüchteten übernahmen. Wieviel war für diese, aber auch für Sie neu? Die Fremden mussten nicht nur die Sprache lernen, sondern auch wie es in Deutschland zugeht: bei Behörden, beim Arzt, im Kindergarten, in der Schule …
Vieles, wobei Sie helfen konnten, vieles was Sie lehren konnten …
 
Vergewissern, was bleibt
Dabei haben Sie viel zusammen erlebt und sich gut kennen und schätzen gelernt. Vertrauen, vielleicht sogar Freundschaft ist gewachsen.
Zusammen haben Sie geschafft, dass die Betreuten selbstständig geworden sind. Sie haben eine eigene Wohnung, eine Arbeitsstelle und finden sich alleine zurecht.
 
Überlegen, was wird?
Deshalb müssen Sie diese Menschen jetzt loslassen und ihren Weg gehen lassen. Das ist gar nicht so einfach. Lassen Sie uns zusammen überlegen,
 was Sie erreichen wollten
 was Sie erreicht haben
 wie es weitergehen soll
 
Referent/Coach: Pfarrer Dirk Voos
Seit dem 1. Dezember 2017 ist Pfarrer Dirk Voos im Evangelischen Kirchenkreis Bonn mit Migrations- und Flüchtlingsarbeit beauftragt. Als Coach (gemäß des Standards der Deutschen Gesellschaft für Coaching) begleitet und fördert er Menschen in Übergangssituationen und bei Entscheidungsfindungen.
 
Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre Motivation zur Flüchtlingshilfe zu reflektieren und ziehen ein Fazit über den bisherigen Betreuungsverlauf.
Was geschieht, wenn die Betreuten weniger Unterstützung brauchen? Wie kann die Beziehung weiter gestaltet werden?
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Wie soll es weitergehen?
 

Aktuelle Veranstaltungen

Sep
21

21.09.2018 17:00 - 19:30

Sep
23

23.09.2018 10:00 - 12:00

Sep
23

23.09.2018 18:00 - 20:00

Sep
24

24.09.2018 09:00 - 11:15

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