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Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn

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Willkommen
bei der EMFA

Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur

Seit ihrer Gründung 1989 ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine Einrichtung des Kirchenkreises Bonn, mit dem Ziel, Flüchtlinge, Asylsuchende, Migrantinnen und Migranten bei ihren rechtlichen, sozialen, und seelsorgerischen Problemen zu begleiten und zu beraten. 1995 wurde auf Initiative der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen e.V. (BIM e.V.) gegründet, um im Bereich der Bildungsarbeit den Interkulturellen Dialog zu fördern. Gemeinsam führen wir Seminare und Veranstaltungen zu migrationspolitischen Themen, Interkulturelle Trainings und Projekte durch. Der Evangelische Kirchenkreis Bonn setzt sich in Zusammenarbeit mit BIM e.V., den Bonner Gemeinden und städtischen Jugendeinrichtungen für die Belange von Migranten, Migrantinnen und Flüchtlingen ein.

Mit einem kleinen Team von hautamtlichen Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen und vielen ehrenamtlichen Helfern ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine unverzichtbare Anlaufstelle in Bonn geworden. Die gute Vernetzung mit anderen Organisationen und städtischen Einrichtungen kommt den Hilfesuchenden unmittelbar zugute.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Berichte.

EMFA-Sozialberatung ab dem 19.05.20 wieder im Haus MIGRApolis!

Wir freuen uns sehr, dass wir ab Dienstag, den 19.05.20 wieder unsere regulären Beratungszeiten im Haus MIGRApolis anbieten können.

Bitte beachten Sie dazu folgende Hinweise:

Die wöchentlichen Beratungszeiten Dienstags von 10-12 Uhr und Donnerstags von 15-17 Uhr bleiben bestehen.
Die Beratung findet ausschließlich im Café (EG) des Hauses statt. Das Betreten der Büroräume ist Besucher*innen nicht gestattet.
Das Betreten des Cafés ist ausschließlich mit Maske gestattet.
Um zu vermeiden, dass sich zu viele Menschen in einem Raum aufhalten, dürfen wir leider keinen Wartebereich schaffen. Wenn keine*r der Berater*innen frei ist, müssen Sie zu einem anderen Zeitpunkt wiederkommen. Daher unsere Empfehlung: Rufen Sie uns vorher an und vereinbaren Sie einen Termin. So können wir gewährleisten, dass Sie beraten werden.

Darüber hinaus bitten wir Sie um Einhaltung der allgemeinen Corona-Auflagen:
• Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zum Nächsten
• Vermeiden Sie jeglichen Körperkontakt, wie Händeschütteln oder Schulterklopfen
• Tragen Sie Ihre Maske
• Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie grippeähnliche Symptome haben.

Bitte haben Sie Verständnis für die neue Situation und dadurch entstehende Verzögerungen der Bearbeitung Ihrer Anliegen.
 

 

FBK-Rundbrief Nr. 1 erschienen

Vielfalt und Hilfe durch Inklusion und gesundheitliche Teilhabe
Selbsthilfe – Netzwerk - Austausch - Information – Weiterbildung
 
Liebe Kolleg*innen und Freund*innen,
 
für unseren ersten Rundbrief im Rahmen unseres praxisorientierten Online-Projektes, bzw. unseres fachlichen Erfahrungsaustausches, habe ich einige Informationen und Beiträge gesammelt, von denen ich hoffe, dass sie für Sie, die im Arbeitsfeld Flucht, Migration und Beeinträchtigung/Behinderung Tätigen bzw. für Selbsthilfe–Aktivist*innen und am Thema interessierten Leser*innen von Nutzen sein können. 
 
Es ist mir ein Anliegen, dass auch in der aktuellen´Coronasituation´ der Zugang zu Informationen und Leistungen medizinischer Versorgung für geflüchtete/ zugewanderte Menschen mit Behinderung sichergestellt ist. Geflüchtete Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – brauchen niedrigschwellige, herkunftssprachliche Informationen, besonders wenn sie sich noch im Asylverfahren befinden und ihr Leben von großer Unsicherheit geprägt ist.
 
Inhalte / Bestandteile des „Briefes (1)“ sind im Einzelnen:
Informationsmaterialien (mehrsprachige), Link-Sammlungen, Adressen und Videomaterialien zum Thema  Corona
Informationen zu Hilfeleistungen und Angeboten (im Stadtteil)
Stellungnahmen, Appelle 
Onlinekommunikationstools zur digitalen Barrierefreiheit im Internet
Was ist und wie organisieren wir Selbsthilfe?
Warum Selbsthilfe von Migrant*innen / Geflüchteten? Film-Tipp 
Projekte , Literatur und Newslettter zu Themen Flucht / Migration, Beeinträchtigung / Behinderung, Gesundheit / Erkrankungen  
Termine, Hinweise
 
Möchten Sie diesen Rundbrief erhalten? Dann schreiben Sie mir bitte unter der Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! !
 
Ich freue mich über Rückmeldungen, Fragen, Erfahrungen  und Hinweise. Ich wünsche Ihnen/ Euch und Ihren/Euren Klient/-innen viel Kraft und Gesundheit.
 
Mit freundlichen Grüßen 
J. Michael Fischell (Dipl. Soz. Wiss.) 
 
Kontakt: Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn EMFA/ Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
J. Michael Fischell (Dipl. Soz. Wiss.) (Projektkoordination)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder 0176  34 68 34 10
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internet-Seite: Vielfalt und Hilfe durch Inklusion und gesundheitliche Teilhabe
Selbsthilfe – Netzwerk - Austausch - Information – Weiterbildung
 
Liebe Kolleg*innen und Freund*innen,
 
für unseren ersten Rundbrief im Rahmen unseres praxisorientierten Online-Projektes, bzw. unseres fachlichen Erfahrungsaustausches, habe ich einige Informationen und Beiträge gesammelt, von denen ich hoffe, dass sie für Sie, die im Arbeitsfeld Flucht, Migration und Beeinträchtigung/Behinderung Tätigen bzw. für Selbsthilfe–Aktivist*innen und am Thema interessierten Leser*innen von Nutzen sein können. 
 
Es ist mir ein Anliegen, dass auch in der aktuellen´Coronasituation´ der Zugang zu Informationen und Leistungen medizinischer Versorgung für geflüchtete/ zugewanderte Menschen mit Behinderung sichergestellt ist. Geflüchtete Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – brauchen niedrigschwellige, herkunftssprachliche Informationen, besonders wenn sie sich noch im Asylverfahren befinden und ihr Leben von großer Unsicherheit geprägt ist.
 
Inhalte / Bestandteile des „Briefes (1)“ sind im Einzelnen:
Informationsmaterialien (mehrsprachige), Link-Sammlungen, Adressen und Videomaterialien zum Thema Corona
Informationen zu Hilfeleistungen und Angeboten (im Stadtteil)
Stellungnahmen, Appelle 
Onlinekommunikationstools zur digitalen Barrierefreiheit im Internet
Was ist und wie organisieren wir Selbsthilfe?
Warum Selbsthilfe von Migrant*innen / Geflüchteten? Film-Tipp 
Projekte , Literatur und Newslettter zu Themen Flucht / Migration, Beeinträchtigung / Behinderung, Gesundheit / Erkrankungen  
Termine, Hinweise
 
Möchten Sie diesen Rundbrief erhalten? Dann schreiben Sie mir bitte unter der Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! !
 
Ich freue mich über Rückmeldungen, Fragen, Erfahrungen  und Hinweise. Ich wünsche Ihnen/ Euch und Ihren/Euren Klient/-innen viel Kraft und Gesundheit.
 
Mit freundlichen Grüßen 
J. Michael Fischell (Dipl. Soz. Wiss.) 
 
Kontakt: Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn EMFA / Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
J. Michael Fischell (Dipl. Soz. Wiss.) (Projektkoordination)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder 0176  34 68 34 10

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internet-Seite: www.fbk-bonn.de


Nachruf auf Klaus Otte

Am Samstag abend (02.05.2020) erfuhr ich von einem Freund durch eine E-Mail, dass Klaus Otte im Alter von 85 Jahren verstorben ist. In diesem Augenblick dachte ich an die letzten 25 Jahre mit ihm zurück.
 
Prof. Klaus Otte war ein Theologe und Religionswissenschaftler, der sich lebenslang dem interreligiösen Dialog und der interkulturellen Arbeit gewidmet hat. Er war Gründungsmitglied des Bonner Instituts für Migrationsforschung und viele Jahre lang Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates des BIM e.V.

Mit seiner theologischen und wissenschaftlichen Haltung war Klaus Otte eine umstrittene Persönlichkeit sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche. Öfters sagte er in unseren persönlichen Gesprächen, dass er in einem Spagat zwischen der Gemeindearbeit als Pfarrer und der wissenschaftlichen Arbeit als Theologe stehe. Dennoch hat er immer wieder daran gearbeitet, einen Weg zu finden, die beiden Funktionen zu vereinbaren.
 
Als Theologe und auch als Pfarrer wurde er von vielen Religionsgemeinschaften als Ansprechpartner gesehen. Nicht immer stieß seine theologische Haltung auf Verständnis. Er war für uns immer ein kluger Ratgeber und Gesprächspartner, der sich mit Humor für Belange der Kulturen und Religionen einsetzte.

Meine Erinnerungen an ihn gehen auf 1994 zurück, als er uns angeboten hat, sich für Flüchtlinge und Migranten einzusetzen. So kam es auch zur Gründung des BIM als Verein. Er hat unsere Arbeit als BIM immer unterstützt, an mehreren von uns organisierten Bildungsreisen teilgenommen, und er hat uns mit seiner interessanten Persönlichkeit sowie seinem Wissen bereichert. In ihm hatte ich einen verlässlichen und vertrauensvollen Freund gefunden.

Durch seinen unerwarteten Tod haben wir einen wertvollen Mitstreiter verloren. Wir wünschen seiner Familie viel Kraft und Trost.
 
PD. Dr. Hıdır Çelik, Leiter der Evangelischen Migrations-und Flüchtlingsarbeit Bonn - Integrationsagentur 
/ Gründungsvorsitzender des BIM e.V. (bis März 2018) 
 
Klaus.Otte jpg 1
 
Foto: Archiv Bonner Buchmesse Migration, 2005

 
 
 

Familien fit machen für Kitas und Schule – ein aktuelles Projekt der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit

 
In diesem Projekt wollen wir Eltern – speziell Mütter – auf Erziehungs- und Bildungsanforderungen in Deutschland vorbereiten. Kitas und Schulen werden durch das Projekt entlastet.
 
In Zusammenarbeit mit Kitas und Grundschulen werden einfache Informationseinheiten und Beratung für geflüchtete Familien mit Kindergarten- und Schulkindern angeboten.

Unterschiedliche Verhaltensweisen von Flüchtlingsfamilien und deutschen Eltern werden besprochen und kulturelle Hintergründe und Motive dafür erklärt. Dabei geht es nicht um Bewertungen, sondern um Austausch und Klärung von Unterschieden.

Der Entstehungskontext für die jeweiligen unterschiedlichen Vorstellungen soll erfragt und beschrieben werden.

Um eine lockere Lern-Atmosphäre zu schaffen, wird zu Beginn ein gemeinsames Frühstück mit Kennenlernen empfohlen.
 
Folgende Themen werden u.a. angesprochen:
• Wie sieht Erziehung und Bildung im Herkunftsland und wie hier in Deutschland aus?
• Wünsche, Erwartungen, Ängste der Mütter an Kita und Schule
• Wünsche und Erwartungen von Kita und Schule an die Eltern und Kinder
• Einfache Informationen zum deutschen Schulsystem
• Wie können die Eltern den Kindern helfen – was ist das Wichtigste?
• Normen, Werte und rechtliche Grundlagen in Deutschland in Bezug auf Erziehung, Kinderrechte und Gleichberechtigung der Frau

Projektleitung und Ansprechpartnerin: Barbara Schlüter 

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Aktuelle Veranstaltungen

Mai
25

25.05.2020 14:00 - 16:30

Mai
26

26.05.2020 10:00 - 12:00

Mai
28

28.05.2020 15:00 - 17:00

Mai
31

31.05.2020 00:00 - 23:59

Jun
1

01.06.2020 00:00 - 23:59

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